Meins, Deins, Unseres.

Zeitschriftenkiosk

Wir kaufen gerne Zeitschriften. Ein freier Tag wird für mich durch möglichst trashigen Tratsch gekrönt (und damit meine ich durchaus unterste Schublade) – dabei kann ich herrlich entspannen. Was nicht heißt, dass ich nicht auch Anspruchsvolles lese, aber alles zu seiner Zeit. Das sind dann meistens die Hefte, die mein Mann kauft, der oft gar nicht dazu kommt, all das auch zu lesen, was so nett und interessant aufgemacht ist. Jedenfalls hat unsere Freude am Zeitschriftenkaufen zur Folge, dass sich in der Wohnung schnell Berge stapeln, die regelmäßig wieder abgetragen werden müssen. Seitdem wir wissen, dass die Hefte nicht fast jungfräulich im Altpapiercontainer landen, geht das viel leichter. Wir haben jetzt eine kleine Ablage vor der Tür, wo auch andere Hausbewohner ihre Magazine hinterlassen – ein kleiner Lesezirkel sozusagen. Teilen macht echt Spaß und lässt dem Messie in Dir und mir keine Chance!

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