Kathi und Sarah, die beiden Mädels von Kinihasn liefern einen neuen Brass Pop Hit ab, der es in sich hat. Und wer ganz genau hinschaut, kann mich auch weidadanzn sehen…
Wer die Mädels live sehen und hören will:
Dinge , die uns begeistern
Kathi und Sarah, die beiden Mädels von Kinihasn liefern einen neuen Brass Pop Hit ab, der es in sich hat. Und wer ganz genau hinschaut, kann mich auch weidadanzn sehen…
Wer die Mädels live sehen und hören will:
Als ich vor einiger Zeit abends im Hotel durch die Programme zappte, blieb ich an der Doku „Berlin2Shanghai“ der Zwillinge Paul und Hansen hängen. Die zwei Brüder traten die 13000km lange Radtour nach Shanghai nicht nur an, um die Herausforderung zu meistern, sondern auch um sich nach einer Zeit der Abgrenzung wieder neu kennenzulernen. Eine spannende Geschichte in guten Bildern mit zwei sympathischen Jungs. Auf jeden Fall sehenswert.
Aktuelles auf: www.zweinachshanghai.de
Ich habe mich in ihre Songs verliebt, als wir durch schwedische Landschaften sausten und ich auf dem Beifahrersitz das Songbook in den Händen hielt. So gute Texte, genial in die Melodie gegossen, Gefühl auf den Punkt. Da ist diese rauchige Stimme, die in zwanzig Jahren Kneipe entstanden zu sein scheint und die die Kraft von reichlich Lebenserfahrung besitzt. Mit der ist es aber gar nicht so weit her. Die Kölner Jungs sind alle erst Anfang 20. Und so erzählen ihre Songs von dem jungen Leben, Fernbeziehung und Liebeskummer. Bei mir alles schon ganz schön lang her, aber ich verstehe jedes Wort. Einfach gut.
Guckt mal rein, auch wenn ich finde, dass die Songs von „WIRD SCHON IRGENDWIE GEHEN“ ohne optische Ablenkung fast noch besser kommen.
Die Nürnberger Produktionsfirma Imbissfilm der zwei wirklich netten Jungs Michael Stehle und Martin Rehbock haben sich bisher „nur“ mit Kurzfilmen einen guten Namen gemacht. Jetzt haben sie ihren ersten Kinofilm produziert und der läuft kommenden Donnerstag an. Die Zuschauerzahlen der ersten Tage entscheiden darüber, in wie vielen Kinos ein Film gezeigt wird. Also, Babysitter anrufen und nichts wie hin! Ein paar Auszeichnungen hat der Film übrigens schon und Heike Makatsch ist auch mit dabei. „Ein Film der bösen, der schlagfertigen, der morbiden Dialoge“, wie die Welt schreibt. Na dann, viel Spaß!
Teaser und Inhalt unter: about a girl
Mellow Mark`s neues Album „Roots & Flügel“ ist da- starke Reggae/ Hip Hop Songs mit unbequemen Inhalt. Mellow Mark bleibt seinen politischen Wurzeln treu und singt massiv gegen soziale Missstände an. Für ihn sind Menschen unterschiedlichster Herkunft und Glaubensrichtungen eine Familie, diese Botschaft trägt er in die Welt. Und ich finde, in dieser Zeit, wo neue Feindbilder aufgebaut werden, rassistische Übergriffe wieder stark zunehmen und Stimmung gegen Asylsuchende gemacht wird, ist das ein sehr wichtiges Bekenntnis. Jedes zehnte Kleinkind wächst laut „heute“- Journal weltweit in Kriegsgebieten auf und wir haben Angst um unseren Wohlstand, wenn Flüchtlinge unsere Hilfe suchen. Also, Zeichen setzen, die Fenster aufmachen und ganz laut Mellow spielen!
Das Album gibt`s dort: http://www.mellowmark.de/shop
Und hier eine Kostprobe aus „Roots & Flügel“:
Es gibt zu diesem Lied nichts mehr zu sagen, denn mit Christoph & Lollo mag ich mich sowieso nicht messen. Hört es euch an:
Mehr von genialen Texten auf ihrem neuen Album: Das ist Rock`n Roll
Nina Pettenberg coacht Frauen in ihren „Mutterleicht erfüllt leben“- Workshops, sich und ihre Bedürfnisse zwischen all den Verpflichtungen als Mutter, Partnerin oder Karrierefrau wahrzunehmen und ihren Weg zu gehen. Da nicht jede Interessierte Zeit und Geld hat, ein Seminar zu besuchen, hatte Nina die Idee ein Workbook zu entwickeln, mit dem Frau auch zu Hause arbeiten kann. Ich durfte Nina`s Konzept grafisch umsetzen und so gestalten, dass die Arbeit mit dem Workbook auch optisch Spaß macht. Die Umsetzung hat so lange gedauert wie eine Schwangerschaft, aber jetzt ist das Baby geboren:
http://de.dawanda.com/shop/Mutterleicht-Nina-Pettenberg
Ein schönes Geschenk für Mütter, die sich ein bisschen Zeit für sich nehmen möchten, um mal genauer hin zu spüren, wie es ihnen gerade geht und um das ein oder andere wieder zurechtzurücken.
Ein Film von Valentin Thurn
Ich glaube ja daran, dass jeder einzelne mit seinem Verhalten die Welt verändern kann. So verzichte ich seit einigen Jahren auf Fleisch, obwohl ich es sehr gerne esse. Einfach als Statement, dass ich nicht mit dem gängigen Konsumverhalten, der Massentierhaltung und den daraus resultierenden Folgen für die Welt einverstanden bin. Und um ins Gespräch zu kommen. Ich verurteile es keineswegs Fleisch zu essen, aber bitte nicht täglich und nicht um jeden Preis, sondern mit einem Bewusstsein dafür, woher das Fleisch kommt. Ich denke, dass man zu keiner anderen Einstellung kommen kann, wenn man sich mit dem Thema Ernährung und deren globalen Produktionsbedingungen beschäftigt. Der Dokumentarfilmer Valentin Thurn tut dies seit vielen Jahren und hat bereits mit seinem vielfach ausgezeichneten Film „TASTE THE WASTE“ viel Aufklärungsarbeit rund um dieses Thema geleistet. In „10 Milliarden- Wie werden wir alle satt?“ sucht Valentin Thurn Antworten auf diese Frage von der industriellen auf der einen und der biologischen, traditionellen Landwirtschaft auf der anderen Seite – mit all ihren Vor- und Nachteilen. Er hinterfragt die gängige Praxis der Landwirtschaft und zeigt Lösungsansätze und Visionen für die Zukunft auf. Valentin Thurn glaubt daran, dass wir mit unserem Konsumverhalten darüber entscheiden, welchen Weg die Landwirtschaft gehen wird. Er kämpft als engagierter Aufklärer dafür, uns für diese Verantwortung zu sensibilisieren. Und hilft uns, Zusammenhänge zu verstehen und fundierte Entscheidungen zu treffen. Also – unbedingt gucken!
Vor kurzem durfte ich die charmanten Kinihasn kennenlernen. Die Mädels und ihre Meghan Trainor Interpretation machen verdammt gute Laune. ich bin gespannt, was da noch so folgen wird.
Dass ich von Martina Hill bislang keinerlei Notiz genommen habe, ist allein der Tatsache geschuldet, dass ich so gut wie kein Fernsehen schaue, ganz zu schweigen von Comedy im TV. Sonst hätte mich die vielfach ausgezeichnete Schauspielerin & Comedy Preisträgerin, die einigen von Euch als Heidi-Klum Imitatorin aus „Switch Reloaded“ bekannt sein dürfte, schon lange in ihren Bann gezogen. Ich bin ihr erst jetzt beim Zappen bei den „Knallerfrauen“ begegnet und ich sage Euch: herrrrlisch!!! Der blonden 40-jährigen ist nichts peinlich und so steht ihr attraktives Äußeres oft in krassem Gegensatz zu ihrem Verhalten. Ohne sich hinter einer witzigen Maske verstecken zu müssen, treibt sie Alltagssituationen ins Absurde und hält uns den Spiegel vor. Klar, dass auch mal ein Sketch hinten runter fällt, aber ansonsten die perfekte Unterhaltung, um sich am Freitag Abend so richtig wegzuschmeißen.
„Knallerfrauen“, freitags ab 22.45h auf Sat.1
Guckt mal rein:
http://www.sat1.de/tv/knallerfrauen/video/36-schwere-geburt-clip
Zwar gibt es sie mittlerweile fast das ganze Jahr, aber so richtig lecker schmecken die bunten Kürbisse doch erst im Herbst. Eins meiner Lieblingsgerichte, weil super-einfach und sehr lecker: Hokkaido aus dem Ofen.
Hokkaido in Scheiben schneiden, auf ein Blech legen, mit etwas Öl beträufeln und salzen. Bei 180 Grad etwa 20-30 Minuten und als Beilage, Vorspeise oder einfach so genießen! Eine besondere Note kann man dem Gericht geben, wenn man ein besonderes Würzsalz, wie z.B. Curry- oder Chili-Salz verwendet. Mmmmhhh lecker!
Eigentlich sollte mein Beitrag ja „Der Ruf des Südens heißen“, meine Affinität zum Urlaub am Meer in südlichen Gefilden deutlich machen und eine Absage an nördliche Badeurlaubsgebiete sein. Nachdem ich in den letzten Jahren zweimal an der Nordsee und davon eher enttäuscht war – einmal in Belgien vor allem von der Eintönigkeit und Qualität des Essens, und einmal in Deutschland am Wattenmeer besonders von Strand, Getier im Watt und Vergnügungsangebot (und ich habe hier wirklich nicht viel erwartet!).
Da aber leider auch dieses Jahr die Voraussetzungen für einen Urlaub im Süden nicht gut waren, habe ich aber beschlossen, Deutschland noch eine Chance zu geben und an die Ostsee, genauer nach Zingst, zu fahren. Und siehe da, endlich wurde ich mal positiv überrascht! Das ist doch mal was – und besonders schön auch für den Urlaub mit Kind!!!Kilometerlange seicht abfallenden Strände mit feinstem Sand und recht klarem Wasser. Ein netter kleiner Ort mit überschaubarem, aber ausreichendem Angebot an Geschäften und Restaurants, die teilweise auch wirklich gut waren. Ein scheinbar nicht enden wollendes Angebot an Ferienwohnungen in schönen kleinen Häusern. Der Sonnenuntergang im Meer! Das war endlich mal wieder ein Urlaub mit Erholungsfaktor, so wie ich es mir vorstelle!
Natürlich kann der Thüringer Dialekt und die Berliner Schnauze (Sachsen hatte zum Glück noch keine Ferien 😉 ) nicht die südlichen melodischen Sprachen mit rollendem „R“ ersetzen! Und auch die Düfte von Oliven- und Orangenbäumen und mediterranen Kräutern haben gefehlt. Ansonsten kann ich die Ostsee aber wirklich als Urlaubsregion empfehlen, auch wenn’s nächstes Jahr sicher erst mal wieder in den Süden geht!