Will ich wirklich alles wissen?

Ich denke, ich bin schon ein Mensch, der auf ein gesundes Leben achtet, noch verstärkt seit ich Kinder habe. Ich versuche die Familie so viel wie möglich mit Bio, am liebsten mit den guten Biomarken, zu ernähren; ich achte auf schlechte Strahlungen, verzichte zuhause auf WLAN und schalte mein Handy nachts aus. Gerade bei Babysachen, informiere ich mich vor dem Kauf über Schadstoffbelastungen und setze auch hier so gut es geht auf Biokleidung und -spielsachen. Ich lese Artikel und Testberichte und versuche dabei trotzdem noch ein einigermaßen entspanntes, gutgelauntes und genussvolles Leben zu führen.

Und dann gibt es da meine Schwester!

Sie erfährt wirklich alles und bekommt jeden Artikel in die Hände über Dinge, die uns schaden. Und obwohl ich in letzter Zeit schon öfter um ein Informationsembargo gebeten habe, scheut sie sich nicht, mir möglichst schnell ihre neuesten Erkenntnisse mitzuteilen und mich mit Kopien der jeweiligen Artikel zu versorgen. Es fing vor vielen Jahren mit Handymasten an. Bevor meine Schwester mir meinen ersten Handymast gezeigt und mir die schrecklichen Auswirkungen von dessen Strahlung geschildert hatte, wusste ich nicht mal wie sowas aussieht, aber erst einmal darauf aufmerksam gemacht, sieht man die Dinger wirklich an jeder Ecke bzw. auf jedem dritten Haus. Und da begannen dann auch die Einschränkungen in meinem Leben: Bei meiner nächsten Wohnungssuche schloss ich Wohnungen in Häusern Handymast oder in deren direkten Nähe sofort aus. Bei meiner Arbeitsstelle bin ich in direkter Nähe von 2 solcher Ungetüme und immer wenn sie mir in den Blick kommen, fühle ich mich direkt schlecht und jetzt noch mehr für meine Tochter, die auch dort in den Kindergarten geht. Neben vielen anderen war die nächste besonders einschneidende Warnung meiner Schwester die vor Aluminium bzw. vor den Deos. Sie (und damit auch bald ich) war wahrscheinlich eine der ersten, die um die Gefahr von Aluminiumsalzen wusste. Da war es dann vorbei mit meinem schönen geruchsneutralen Leben. Ich verwendete natürlich ein Deo mit Aluminium. Die Suche nach einer auch nur annähernd ähnlich gut funktionierenden Alternative dauerte ungefähr ein Jahr und bescherte mir viele Tage und Wochen, in denen ich mich selbst nicht riechen konnte und mir alleine aus Angst, stinken zu können, schon Schweißausbrüche kamen! Außerdem dachte ich voller Entsetzen darüber nach, ob ich wohl meine Tochter geschädigt hatte, weil ich damals in der Stillzeit noch das schädliche Deo verwendet hatte. Die letzten wissenschaftlichen Erkenntnisse, mit denen ich mich quäle, sind die Schäden, die Zucker verursacht (auch hier raubt mir vor allem meine Verantwortung als Mutter jede Ruhe, weil ich meinen Kindern natürlich auch nicht alles Süße verbieten will) und fluorhaltiger Zahnpasta, die wohl ein Grund für Parkinson sein kann.

Ihr seht, ein entspanntes Leben kann man mit so einer Schwester nicht führen. Wenn ich sie darum bitte, mir sowas nicht mehr zu erzählen, weil mich das fix und fertig macht, antwortet sie, dass sie ja auch um mich besorgt ist und mich deshalb informiert – dass man die Augen auch nicht verschließen darf vor diesen Dingen.   Und natürlich hat sie Recht!   Schuld ist natürlich nicht sie, sondern es sind die großen Konzerne und Lobbies, die uns und unsere Umwelt mit all dem krank machen. Bestenfalls noch aus Unwissenheit, meist jedoch in vollem Bewusstsein, was sie uns da unterjubeln. So ist z.B. den Fachleuten die Schädlichkeit von Aluminiumsalzen schon lange (bevor meine Schwester davon wusste) bekannt, aber ein Verbot soll noch nicht verhängt werden, um den Konzernen die Möglichkeit zu geben, Alternativen zu finden! Na vielen Dank auch! Hauptsache die haben keine schalflosen Nächte!

Es geschah an einem Sonntag…

Ich liebe es, sonntags, als eine Art Downer zum Abschluss des Wochenendes, TATORT zu gucken. Meist steige ich allerdings erst so gegen 21Uhr ein, wenn die Leiche bereits gestorben ist und die Ermittlungen ihren Verlauf genommen haben. Vorher bekomme ich die Kinder einfach nicht ins Bett. Als ich an jenem Sonntag mal wieder den Wettlauf gegen die stark voranschreitende Zeit antrat, brummelte ich vor mich hin: „Mist, jetzt fängt der Tatort gleich an.“ Mein neunjähriger Sohn erwiderte großzügig: „Du brauchst mir heute nichts vorlesen.“ Ich: „Du, das ist total lieb von Dir, aber ich muss ja Deinem kleinen Bruder noch vorlesen.“ Er (wörtlich): „Mama, knall Dich vor die Glotze, ich übernehme das!“ Tja, Kinder werden groß und so saß ich tatsächlich pünktlich zum Tatort Intro um 20.15h vor dem Fernsehen und freute mich ein Loch in den Bauch.

tatort2

Eierfärben für kleine Naturwissenschaftler

EierMich überkam dieses Jahr die Lust, auszuprobieren, wie sich Eier mit natürlichen Farbstoffen färben lassen. Schließlich fallen mir genügend Obst- und Gemüsesorten ein, die T-Shirts und PVC-Böden quasi in Sekundenschnelle  unwiderruflich verfärben. Also sollte das bei Eiern ja auch gelingen. Ich begann, wenn ich sowieso kochte, nebenbei ein Töpfchen mit geschnippeltem Spinat, Blaubeeren, Früchtetee oder auch Currypulver (natürlich nicht gleichzeitig!!!) aufzusetzen und einen Sud zu kochen, in den ich später die Eier legte. Mein kleiner Sohn verfolgte die anschließenden Färbeprozesse mit größtem Interesse. Wir stellten bald fest, dass oft ein ganz anderer Farbton herauskommt als zunächst angenommen und dass es Sinn macht, weiße Eier zu verwenden, um die zarten Töne besser sehen zu können. Und – dass es ganz schön viel Spaß macht, wenn man die Eier nicht einfach in klar kalkulierbares Rot, Blau oder Grün taucht, sondern gespannt darauf warten kann, welche Nuancen von Blau, Braun oder Rose entstehen. Ein richtig schönes Experiment für große und kleine Kinder jenseits der klassischen Bastelfraktion. Frohe Ostern!

Bei ihr sieht es richtig schön aus:

http://www.kaleyann.com/2012/04/naturally-dyed-easter-eggs/

Kindermund

Vor ein paar Tagen habe ich zusammen mit meiner dreijährigen Tochter Teig für Ihre Geburtstagsplätzchen gemacht.

Nach mischen und kneten haben wir eine große Kugel geformt, die dann im Kühlschrank kalt gestellt werden sollte. Ich sagte: „Jetzt müssen wir den Teig in Folie wickeln und dann kühl stellen.“

Daraufhin inspiziert meine Tochter die Teig-Kugel genau, schaut mich dann verwundert an und fragt: „Mama, wo ist der Popo? Wo müssen wir wickeln?“

Das Wäschemonster- für meine Schwester

Kennt ihr es auch, das Wäschemonster? Habt ihr es schon entdeckt, wenn ihr vor dem Berg an zu waschenden Hosen, Unterhosen, T-shirts, Hemden, Pullis, Sportklamotten, Handtüchern, Socken und Bettwäsche steht, der einfach nie kleiner wird? „Ich habe Hunger!“, ruft es unermüdlich. Man soll ja seinem Feind ins Auge sehen. Guckt es Euch an, vielleicht hilft es ja.Wäschemonster

Boni von bonus(lat.): gut, vortrefflich, tüchtig, ehrbar, tugendhaft

Unsere Banken müssen Geld einsparen und so erheben bald einige Institute 99 Cent für eine Überweisung, die nicht online getätigt wird. Für Senioren, die sowieso über wenig Rente verfügen, oder andere Menschen mit geringem Einkommen eine echte Belastung. Und für mich auf jeden Fall eine Form der Diskriminierung. Werden Menschen doch dafür bestraft, dass sie beispielsweise aus Altersgründen den Anschluss ans digitale Zeitalter verpasst haben oder einfach aus gesundheitlichen Gründen nicht in der Lage sind, ihre Bankgeschäfte auf diese Art zu erledigen. Ein Überweisungsformular lässt sich mit Hilfsmitteln auch von Menschen mit Handicaps ausfüllen, bei einer Online Überweisung ist das schwierig. Aber auch wenn ich meine Bankgeschäfte dem Internet einfach nicht anvertrauen möchte, hat das seine Berechtigung. Es gibt schließlich genügend Sicherheitslücken, die das Online Banking unsicher machen, vor allem, wenn man nicht über einen eigenen Computer verfügt und seine Bankgeschäfte an fremden Rechnern tätigen müsste. Mir ist klar, dass eine Bank kein Wohlfahrtsverband ist. Trotzdem fände ich es mehr als angebracht im Rennen um die höchsten Boni und Profite ein Mindestmaß an Menschlichkeit walten zu lassen. Schließlich dürfen wir in harten Zeiten ja auch mit unseren Steuergeldern die Karre aus dem Dreck ziehen. Dafür erwarte ich, dass meine Großmutter ihr Geld am Schalter gebührenfrei ausgezahlt bekommt und ihre Überweisungen in Papierform ohne zusätzliche Gebühren bearbeitet werden. Wirklich wehren kann man sich im Augenblick kaum gegen die Gebühren. Es lohnt allerdings laut Stiftung Warentest unter Umständen, die Bank jetzt anzuschreiben und darauf hinzuweisen, dass man die Regelung für unwirksam hält und sich vorbehält, Gebühren zurückzufordern, sollten sie später von einem Gericht als rechtswidrig erklärt werden. Dann kann man sie später leichter wieder einfordern. Inwiefern es Sinn macht, die Bank zu wechseln, wird sich wohl leider erst zeigen, wenn man sieht, wie viele Geldinstitute sich den Erhöhungen der Gebühren anschließen werden.

„Wenn sie klein sind, gehören sie einem noch ganz!“

Diesen Satz habe ich oft gehört, als ich noch ganz kleine Kinder hatte. Oft noch mit dem Zusatz: „Genieß die Zeit!“ Als junge Mutter, die ich unter schlaflosen Nächten und Freiheitsentzug litt, konnte ihn nie so recht verstehen und wollte ihn auch nicht verstehen, hat er sich doch sehr egoistisch angehört. Inzwischen ertappe ich mich manchmal dabei, wie ich selbst dieser Kleinkinderzeit ein wenig nostalgisch nachblicke. Der Zeit, in der einfach alles gut ist, wenn Mama da ist. Und man sich manchmal doch nichts mehr wünscht, als nicht aufgefressen zu werden von dieser Liebe. Der Zeit, in der das Kind sich jederzeit in den Arm kuscheln kann, weil es noch hinein passt. Später weiß man nicht wohin mit den Gräten. Überall hängt was raus und das Kind droht dauernd runterzurutschen. Der Zeit, in der das Kind nicht mit sich in Konflikte kommt, wenn es ein paar Schmuseeinheiten braucht. Jetzt muss ich viel aufmerksamer sein, um diese raren Momente zu erkennen. Muss es aushalten können, wenn andere Menschen wichtiger sind als Mama. Und muss mich darin üben, Stimmungsschwankungen nicht persönlich zu nehmen. Ich sage Euch, junge Mütter: „Genießt die Zeit. Jetzt gehören Sie euch noch ganz!“ Und bis Ihr den Satz verstehen könnt, habt ihr auch die schlaflosen Nächte vergessen. Versprochen.

Gegen den Winterblues

DSCF4613Der Winter dauert noch lange, auch wenn wir nach den Feiertagen langsam keine Lust mehr darauf haben. Was tun also gegen den Winterblues, der uns in diesen Tagen immer wieder einholen will?
Das beste Rezept gegen kalte und graue oder verregnete Tage ist?
Genau !!! S C H O K O L A D E !!!
Am Besten mit heißer Chilischote.
Hier, exklusiv für Euch, mein bisher fest gehütetes und super-einfaches Lieblingsrezept für Schokoladenkuchen mit Chili:
Zutaten für eine normale Springform (26 cm):
250 g Butter
250 g Dunkle Schokolade (min. 70 %)
4 Eier
2 EL Mehl
250 g Zucker
2-3 Chilis
1 Prise Salz
Butter und Schokolade in einem Topf auf kleinster Flamme miteinander schmelzen. Inzwischen Zucker, Eier und Mehl mit einem Schneebesen glatt rühren, die Prise Salz und die winzig fein gewürfelten und entkernten Chilis untermischen. Schokolade vom Herd nehmen und beide Massen dann innig und gründlich mischen. Den Boden der Springform mit Alufolie überziehen und mit Butter ausstreichen. Bei 160 Grad Ober-/Unterhitze ca. 30 Min. backen. Auskühlen lassen und mit kühler halbsteifer Sahne genießen. Am zweiten Tag schmeckt der Kuchen fast noch besser.
Tipp: Im Kühlschrank kann man ihn einige Tage aufbewahren und so kalt  wird der Kuchen zu leckeren Praline.

Hallo 2015!

Apfel2Na, habt ihr gute Vorsätze fürs neue Jahr gefasst? Ich zumindest keine, die ich nicht schon 2014 und 2013 gehabt hätte, wie beispielsweise weniger Lebensmittel wegzuschmeißen. Mit Brot gelingt mir das inzwischen ganz gut und das liegt eindeutig an einer Reihe einfach guter Brotrezepte. An Wintertagen etwas zum Aufwärmen: Brotsuppe- auch wenn sie manchmal etwas gewöhnungsbedürftig aussieht. Gut geeignet auch für kräftigere Brotsorten wir Roggenbrot. Mindestens genauso lecker die süße Alternative: Ein Brotauflauf mit Äpfeln und Vanillesoße, ein klassisches Weißbrot Rezept. Und sobald die Tage wieder etwas wärmer werden, gibt es Brotsalat mit Kapern.

Hier erst mal der Link zum Brotauflauf mit Äpfeln aus der Schrot & Korn:

http://schrotundkorn.de/rezepte/lesen/brot-auflauf-mit-apfeln-und-vanillesosze-11-2014-.html

Geprüft und für lecker befunden!

We wish you…

Die turbulente Vorweihnachtszeit geht zu Ende, die Geschäfte schließen endlich und es kommt die Gelegenheit, einmal durchzuatmen und die Feiertage und die Zeit mit seinen Liebsten zu genießen.

Genießt das Zusammensein mit euren Familien, regt Euch nicht auf über die immer gleichen nervigen Fragen oder kritischen Anmerkungen eurer Angehörigen, sondern geht einfach schmunzelnd darüber hinweg und seht es als Zeichen „Ja es ist wieder Weihnachten“!

Lasst Euch die Stimmung nicht von einem versalzenem Weihnachtsessen oder von langweiligen Geschenken verderben, sondern freut euch an dem, was gelungen ist, an dem Geschenk, mit dem ihr die größte Freude oder beste Überraschung machen konntet.

Lebt Eure Feiertage, als würde alles genauso geschehen, wie ihr es Euch gewünscht habt!

Wir wünschen Euch frohe Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr!

Eure ellasoul und Eure couca

Wieder nix geschafft.

Jedes Jahr, wenn es im November schon am Nachmittag beginnt dunkel zu werden und dann die ersten paar richtig kalten Tage kommen, in denen es nach Winter riecht und die Wiesen morgens von Rauhreif glitzern, erfasst mich die Vorfreude auf Weihnachten. Ich dieser Stimmung beginne ich immer viele wunderbare Dinge für eine idyllische Adventszeit und ein schönes Weihnachtsfest zu planen. In meinem Kopf finden sich tausend Ideen, schönen Weihnachtsschmuck zu basteln, leckere Rezepte für Plätzchen, Adventstorten und -menüs werden herausgesucht und Pläne für Einladungen von Freunden zum gemütlichen Zusammensein und Leckereien genießen werden geschmiedet!

Und nun ist heute der 22. Dezember und ich habe mal wieder so gut wie nichts von alledem verwirklicht! Die Zeit verging, wie immer in diesen Wochen, rasend schnell und ich habe keine Tischdeko und Christbaumanhänger aus Zapfen und keine Fenstersterne aus Seidenpapier gebastelt, aus dem Adventskaffee mit Freunden wurde nichts, weil der Großteil nicht konnte, und dieses Jahr habe ich es noch nicht mal geschafft Plätzchen zu backen, obwohl das für meine kleine Tochter ein besonderes Erlebnis in der Vorweihnachtszeit werden sollte!

Na gut, aber nächstes Jahr, da wird (wie immer) alles besser und ich werde alle meine tollen Weihnachtsideen wahr werden lassen – und solange war ich zumindest bei der Vorstellung all der schönen Dinge in wunderbarer Weihnachtsstimmung!

Aus dem Leben

Die Eltern sitzen mit ihrem Kind am Mittagstisch und bemängeln dessen schlechte Tischmanieren.
Die Mutter: „Stell Dir einfach vor, Du würdest mit jemandem am Tisch sitzen, den Du richtig toll findest und möchtest Dich von Deiner besten Seite zeigen.“  
Das Kleinkind überlegt einen Moment und fragt dann: „Von vorne oder von hinten?“

Untierchen

nur_nochs

Wimmelt es bei Euch zu Hause auch nur so vor ja,gleichs und nur nochs– diesen possierlichen Tierchen, denen die Unverwüstlichkeit einer Kakerlake eigen zu sein scheint? Die immer dann in Erscheinung treten, wenn ich mit einem Anliegen an meine Kinder herantrete. „Ja, gleich… ich muss nur noch….!“, kommen sie aus dem Kinderzimmer. Wie erschrak ich, als jüngst die beste Freundin meines Sohnes just das tat, was ich verlangte, kaum noch, dass ich den Satz ausgesprochen hatte. Eine Verhaltensweise, die jedoch, wie ich erfahren durfte, allein der Tatsache geschuldet war, dass es sich nicht um mein eigen Fleisch und Blut handelte und dass sich mein Sohn anderenorts genauso verhalte. Ein Trost? Ich weiß nicht. Lieber wäre mir ein probates Mittel, um diese kleinen Untierchen loszuwerden. Wo sie doch nicht mal vor meinem Schreibtisch haltmachen.