Ich muss heute mal ein paar Sätze zu einem Thema schreiben, mit dem viele von Euch wohl gar nicht in Berührung kommen werden, manche aber vielleicht doch als Produktmanager oder Fachkauffrau/-mann im Marketing oder einem der vielen anderen Berufe, die mit Werbung zu tun haben. Es könnte nämlich eigentlich alles so einfach sein. Eins voraus: in den 15 Jahren, in denen ich intensiv mit Modellen zu tun habe, sind mir etwa drei echte Zicken untergekommen. Alle anderen Models haben einen guten, entspannten, professionellen Job abgeliefert. Manche Kunden haben das allerdings sicherlich anders gesehen. Und das liegt an der Einstellung mancher Auftraggeber. Sie zahlen viel Geld für ein Model und sind daher der Meinung, dass sie ihm alle menschlichen Bedürfnisse absprechen dürfen und das Model zu funktionieren hat. Wer selbst schon einmal vor einer Kamera gestanden hat, weiß, wie wichtig es ist, sich wohl zu fühlen. Das ist bei einem Model nicht anders, auch wenn es zu einem weit aus höheren Grad seine wahren Gefühle überspielen kann. Aber auch bei größter Professionalität gefriert das Lächeln irgendwann, wenn einem kalt ist, man Hunger hat, keine Pause bekommt und der Kunde ständig hinter vorgehaltener Hand tuschelt und unzufrieden schaut. Auf eine klare Ansage kann ein Model weitaus sinnvoller reagieren, als wenn sich Kunde und Fotograf hinter dem Bildschirm besprechen, ohne das Feedback weiterzugeben. Sollte das Model an sich nicht gefallen, sollte man es lieber nach Hause schicken und neu buchen, denn daran wird es nichts ändern können. Weiterlesen
Mein Spürbuch
Nina Pettenberg coacht Frauen in ihren „Mutterleicht erfüllt leben“- Workshops, sich und ihre Bedürfnisse zwischen all den Verpflichtungen als Mutter, Partnerin oder Karrierefrau wahrzunehmen und ihren Weg zu gehen. Da nicht jede Interessierte Zeit und Geld hat, ein Seminar zu besuchen, hatte Nina die Idee ein Workbook zu entwickeln, mit dem Frau auch zu Hause arbeiten kann. Ich durfte Nina`s Konzept grafisch umsetzen und so gestalten, dass die Arbeit mit dem Workbook auch optisch Spaß macht. Die Umsetzung hat so lange gedauert wie eine Schwangerschaft, aber jetzt ist das Baby geboren:
http://de.dawanda.com/shop/Mutterleicht-Nina-Pettenberg
Ein schönes Geschenk für Mütter, die sich ein bisschen Zeit für sich nehmen möchten, um mal genauer hin zu spüren, wie es ihnen gerade geht und um das ein oder andere wieder zurechtzurücken.
Kinostart: 10 Milliarden- Wie werden wir alle satt?
Ein Film von Valentin Thurn
Ich glaube ja daran, dass jeder einzelne mit seinem Verhalten die Welt verändern kann. So verzichte ich seit einigen Jahren auf Fleisch, obwohl ich es sehr gerne esse. Einfach als Statement, dass ich nicht mit dem gängigen Konsumverhalten, der Massentierhaltung und den daraus resultierenden Folgen für die Welt einverstanden bin. Und um ins Gespräch zu kommen. Ich verurteile es keineswegs Fleisch zu essen, aber bitte nicht täglich und nicht um jeden Preis, sondern mit einem Bewusstsein dafür, woher das Fleisch kommt. Ich denke, dass man zu keiner anderen Einstellung kommen kann, wenn man sich mit dem Thema Ernährung und deren globalen Produktionsbedingungen beschäftigt. Der Dokumentarfilmer Valentin Thurn tut dies seit vielen Jahren und hat bereits mit seinem vielfach ausgezeichneten Film „TASTE THE WASTE“ viel Aufklärungsarbeit rund um dieses Thema geleistet. In „10 Milliarden- Wie werden wir alle satt?“ sucht Valentin Thurn Antworten auf diese Frage von der industriellen auf der einen und der biologischen, traditionellen Landwirtschaft auf der anderen Seite – mit all ihren Vor- und Nachteilen. Er hinterfragt die gängige Praxis der Landwirtschaft und zeigt Lösungsansätze und Visionen für die Zukunft auf. Valentin Thurn glaubt daran, dass wir mit unserem Konsumverhalten darüber entscheiden, welchen Weg die Landwirtschaft gehen wird. Er kämpft als engagierter Aufklärer dafür, uns für diese Verantwortung zu sensibilisieren. Und hilft uns, Zusammenhänge zu verstehen und fundierte Entscheidungen zu treffen. Also – unbedingt gucken!
Wo ist Karla?
Ich finde Karl Lagerfeld ziemlich genial. Ich meine, wie cool ist das denn: ein ungefähr 81jähriger Senior (sorry, Karl!) schart eine Fangemeinde teilweise sehr junger Menschen auf der ganzen Welt um sich, die begierig verfolgen, welche neuen Ideen er wieder ausheckt. Und die sind schier grenzenlos. Seit Jahrzehnten verzaubert Karl die Modewelt mit seinen Kollektionen für Chanel, Fendi und sein eigenes Label, seine Fashionshows sind Gesamtkunstwerke, wie beispielsweise die Inszenierung seiner diesjährigen Herbst-Winter Kollektion in einer französichen Brasserie in Paris. Er ist Fotograf und weiß das World Wide Web zu nutzen. Karl lanciert seine Katze Choupette zum Kultobjekt und bekommt den Auftrag, sie anstelle des dem Auge eher vertrauten klassischen Pin-ups auf und um den Opel Corsa herum für einen Kalender zu fotografieren. So was darf nur Karl. Aber Karl ist nicht nur kreativ, er ist auch Vielleser und daher in aller Konsequenz seit 2010 auch Verleger. Unter dem Namen L.S.D.( Lagerfeld.Steidl.Druckerei) publiziert Karl deutschsprachige Bücher, die er selbst interessant findet und deren Lektüre, wenn auch vielleicht nicht immer das Bewusstsein, so doch den Horizont erweitern kann. Und der Allrounder ist ein begnadeter Illustrator und Karikaturist und bringt seine spitze Zunge auch treffend zu Papier. Man mag ihn mögen oder nicht- Karl Lagerfeld macht, was ihm gefällt und nimmt dabei kein Blatt vor den Mund. Er ist unbequem und unangepasst, selbstironisch und intelligent. Sein Leben muss anstrengend sein, aber ich finde seine Schaffenskraft und Persönlichkeit wirklich inspirierend. Weiterlesen
Eierfärben für kleine Naturwissenschaftler
Mich überkam dieses Jahr die Lust, auszuprobieren, wie sich Eier mit natürlichen Farbstoffen färben lassen. Schließlich fallen mir genügend Obst- und Gemüsesorten ein, die T-Shirts und PVC-Böden quasi in Sekundenschnelle unwiderruflich verfärben. Also sollte das bei Eiern ja auch gelingen. Ich begann, wenn ich sowieso kochte, nebenbei ein Töpfchen mit geschnippeltem Spinat, Blaubeeren, Früchtetee oder auch Currypulver (natürlich nicht gleichzeitig!!!) aufzusetzen und einen Sud zu kochen, in den ich später die Eier legte. Mein kleiner Sohn verfolgte die anschließenden Färbeprozesse mit größtem Interesse. Wir stellten bald fest, dass oft ein ganz anderer Farbton herauskommt als zunächst angenommen und dass es Sinn macht, weiße Eier zu verwenden, um die zarten Töne besser sehen zu können. Und – dass es ganz schön viel Spaß macht, wenn man die Eier nicht einfach in klar kalkulierbares Rot, Blau oder Grün taucht, sondern gespannt darauf warten kann, welche Nuancen von Blau, Braun oder Rose entstehen. Ein richtig schönes Experiment für große und kleine Kinder jenseits der klassischen Bastelfraktion. Frohe Ostern!
Bei ihr sieht es richtig schön aus:
! Wir sind jetzt auf Facebook !
Wir haben jetzt auch eine Facebook-Seite.
Schreibt oder kommentiert uns und gebt uns euer „Like“ auf http://www.facebook.com/meedchenwargestern!
Eure ella und couca
Kindermund
Vor ein paar Tagen habe ich zusammen mit meiner dreijährigen Tochter Teig für Ihre Geburtstagsplätzchen gemacht.
Nach mischen und kneten haben wir eine große Kugel geformt, die dann im Kühlschrank kalt gestellt werden sollte. Ich sagte: „Jetzt müssen wir den Teig in Folie wickeln und dann kühl stellen.“
Daraufhin inspiziert meine Tochter die Teig-Kugel genau, schaut mich dann verwundert an und fragt: „Mama, wo ist der Popo? Wo müssen wir wickeln?“
Das Wäschemonster- für meine Schwester
Kennt ihr es auch, das Wäschemonster? Habt ihr es schon entdeckt, wenn ihr vor dem Berg an zu waschenden Hosen, Unterhosen, T-shirts, Hemden, Pullis, Sportklamotten, Handtüchern, Socken und Bettwäsche steht, der einfach nie kleiner wird? „Ich habe Hunger!“, ruft es unermüdlich. Man soll ja seinem Feind ins Auge sehen. Guckt es Euch an, vielleicht hilft es ja.
Schau doch ned so beys
Vor kurzem durfte ich die charmanten Kinihasn kennenlernen. Die Mädels und ihre Meghan Trainor Interpretation machen verdammt gute Laune. ich bin gespannt, was da noch so folgen wird.
Detox für zu Hause
Seit es so wunderbare Portale wie Quoka oder Ebay Kleinanzeigen gibt, existiert kaum ein haltbares Argument mehr gegen das Entrümpeln angesammelter Raritäten. Hatte man früher noch bedenken, Dinge weg zu schmeißen, die ja noch gut waren, aber eigentlich seit Jahren nicht mehr genutzt wurden, findet sich heute fast für jedes Objekt der richtige Käufer. Und wenn nicht gegen Bares, so wird sich auf jeden Fall jemand finden, der es sich schenken lässt. (Auf dass es vermutlich beim nächsten Besitzer in die Jahre kommen wird.) Und so dauert es manchmal nur wenige Stunden vom Aufgeben einer Anzeige bis zur Übergabe an den neuen Besitzer an der Haustür. Ich gebe zu, manchmal erwarte ich diese in etwas nervöser Anspannung. Die Kommunikation vieler Mitmenschen bei der Kontaktaufnahme auf eine Anzeige hin, ist nämlich doch stark auf das Wesentliche reduziert und lässt kaum Raum für Höflichkeitsfloskeln oder Small Talk wie der Frage nach dem Wetter. Das Spektrum reicht vom Harm-, aber auch Freudlosen „Hallo, ich hole Stuhl ab.“(Keine Unterschrift), über „Hei gips den Stuhl noch?“ bis zu „Ich habe Interesse. Bin noch auf der such nach einem Taschenrechner und einer Autobatterie. Hast du zum verschenken?“. Man weiß manchmal nicht, wer einem da so begegnen wird im Hausflur. Der Gerechtigkeit halber, habe ich anfangs demjenigen den Zuschlag gegeben, der zuerst geantwortet hatte. Inzwischen gebe ich zu , dass ich auch ein wenig auf die Form achte und mich diebisch über ein „Danke“, „würde gerne“ oder „Guten Tag“ freue. Vielleicht ist das spießig. Aber ich habe jetzt zumindest ein gutes Argument für meinen großen Sohn, warum es sich lohnen könnte, im verhassten Deutschunterricht auf die äußere Form zu achten: Vielleicht kriegt man im Leben nur so die besten Zuschläge. Mag der Weg zum reduzierten Zuhause auch manchmal etwas abenteuerlich sein, das Resultat fühlt sich wunderbar an. Einfach entschlackt.
Die Spendenbox
Vor kurzem stand ich bei H&M mit einem Berg Klamotten an der Kasse, als mir eine Spendenbox für Unicef-Bildungsprojekte auffiel. Eigentlich ja eine schöne Sache. Einfach Geldbeträge aufrunden und schon können ein paar arme Kinder in Bangladesch eine Schule besuchen. Da stand ich nun mit meinen geschätzt 15 Klamotten für 160,- € und betrachtete die kleinen Schulmädchen auf der Sammelbox. Und empfand diese Situation als Zynismus in Reinform. Schließlich sorge ich mit meinem Einkaufsverhalten erst dafür, dass viele dieser Kinder auf Grund der niedrigen Löhne ihrer Eltern in Textilfabriken überhaupt arbeiten gehen müssen und nicht in die Schule gehen können. Um mein Gewissen rein zu waschen, kann ich dann ein paar Cent in die Sammelbox werfen. Das Bild des mittelalterlichen Ablasshandels drängte sich mir auf. Ich sündige, indem ich alles verdränge, was ich über die Ausbeutung der Arbeiter(innen) weiß und kaufe mich frei, um trotzdem in den Himmel zu kommen. Und was ist mit H&M? Sie sind Teil des Systems, das die Menschen in Bangladesch ausbeutet. Ist es da nicht einfach nur zynisch, bei einem Gewinn nach Steuern im Jahr 2013 von 1924,4 Millionen Euro (laut de.statista.com) in den Filialen 158436,77€ Spendengelder (2013) von seinen Kunden einzusammeln, anstatt Löhne der Arbeiter(innen) zu erhöhen und Arbeitsbedingungen wirklich zu verbessern? Dann bräuchte es nämlich erst gar keine Sammelboxen, die vor allem der Imagepflege dienen, an der Lebenssituation der Kinder aber nur wenig ändern. Natürlich bekämen auch wir Verbraucher das zu spüren und müssten den ein oder anderen Euro mehr bezahlen und somit auch auf das ein oder andere Kleidungsstück verzichten. Weiterlesen
Einfach eine Knallerfrau
Dass ich von Martina Hill bislang keinerlei Notiz genommen habe, ist allein der Tatsache geschuldet, dass ich so gut wie kein Fernsehen schaue, ganz zu schweigen von Comedy im TV. Sonst hätte mich die vielfach ausgezeichnete Schauspielerin & Comedy Preisträgerin, die einigen von Euch als Heidi-Klum Imitatorin aus „Switch Reloaded“ bekannt sein dürfte, schon lange in ihren Bann gezogen. Ich bin ihr erst jetzt beim Zappen bei den „Knallerfrauen“ begegnet und ich sage Euch: herrrrlisch!!! Der blonden 40-jährigen ist nichts peinlich und so steht ihr attraktives Äußeres oft in krassem Gegensatz zu ihrem Verhalten. Ohne sich hinter einer witzigen Maske verstecken zu müssen, treibt sie Alltagssituationen ins Absurde und hält uns den Spiegel vor. Klar, dass auch mal ein Sketch hinten runter fällt, aber ansonsten die perfekte Unterhaltung, um sich am Freitag Abend so richtig wegzuschmeißen.
„Knallerfrauen“, freitags ab 22.45h auf Sat.1
Guckt mal rein:
http://www.sat1.de/tv/knallerfrauen/video/36-schwere-geburt-clip
Boni von bonus(lat.): gut, vortrefflich, tüchtig, ehrbar, tugendhaft
Unsere Banken müssen Geld einsparen und so erheben bald einige Institute 99 Cent für eine Überweisung, die nicht online getätigt wird. Für Senioren, die sowieso über wenig Rente verfügen, oder andere Menschen mit geringem Einkommen eine echte Belastung. Und für mich auf jeden Fall eine Form der Diskriminierung. Werden Menschen doch dafür bestraft, dass sie beispielsweise aus Altersgründen den Anschluss ans digitale Zeitalter verpasst haben oder einfach aus gesundheitlichen Gründen nicht in der Lage sind, ihre Bankgeschäfte auf diese Art zu erledigen. Ein Überweisungsformular lässt sich mit Hilfsmitteln auch von Menschen mit Handicaps ausfüllen, bei einer Online Überweisung ist das schwierig. Aber auch wenn ich meine Bankgeschäfte dem Internet einfach nicht anvertrauen möchte, hat das seine Berechtigung. Es gibt schließlich genügend Sicherheitslücken, die das Online Banking unsicher machen, vor allem, wenn man nicht über einen eigenen Computer verfügt und seine Bankgeschäfte an fremden Rechnern tätigen müsste. Mir ist klar, dass eine Bank kein Wohlfahrtsverband ist. Trotzdem fände ich es mehr als angebracht im Rennen um die höchsten Boni und Profite ein Mindestmaß an Menschlichkeit walten zu lassen. Schließlich dürfen wir in harten Zeiten ja auch mit unseren Steuergeldern die Karre aus dem Dreck ziehen. Dafür erwarte ich, dass meine Großmutter ihr Geld am Schalter gebührenfrei ausgezahlt bekommt und ihre Überweisungen in Papierform ohne zusätzliche Gebühren bearbeitet werden. Wirklich wehren kann man sich im Augenblick kaum gegen die Gebühren. Es lohnt allerdings laut Stiftung Warentest unter Umständen, die Bank jetzt anzuschreiben und darauf hinzuweisen, dass man die Regelung für unwirksam hält und sich vorbehält, Gebühren zurückzufordern, sollten sie später von einem Gericht als rechtswidrig erklärt werden. Dann kann man sie später leichter wieder einfordern. Inwiefern es Sinn macht, die Bank zu wechseln, wird sich wohl leider erst zeigen, wenn man sieht, wie viele Geldinstitute sich den Erhöhungen der Gebühren anschließen werden.
„Wenn sie klein sind, gehören sie einem noch ganz!“
Diesen Satz habe ich oft gehört, als ich noch ganz kleine Kinder hatte. Oft noch mit dem Zusatz: „Genieß die Zeit!“ Als junge Mutter, die ich unter schlaflosen Nächten und Freiheitsentzug litt, konnte ihn nie so recht verstehen und wollte ihn auch nicht verstehen, hat er sich doch sehr egoistisch angehört. Inzwischen ertappe ich mich manchmal dabei, wie ich selbst dieser Kleinkinderzeit ein wenig nostalgisch nachblicke. Der Zeit, in der einfach alles gut ist, wenn Mama da ist. Und man sich manchmal doch nichts mehr wünscht, als nicht aufgefressen zu werden von dieser Liebe. Der Zeit, in der das Kind sich jederzeit in den Arm kuscheln kann, weil es noch hinein passt. Später weiß man nicht wohin mit den Gräten. Überall hängt was raus und das Kind droht dauernd runterzurutschen. Der Zeit, in der das Kind nicht mit sich in Konflikte kommt, wenn es ein paar Schmuseeinheiten braucht. Jetzt muss ich viel aufmerksamer sein, um diese raren Momente zu erkennen. Muss es aushalten können, wenn andere Menschen wichtiger sind als Mama. Und muss mich darin üben, Stimmungsschwankungen nicht persönlich zu nehmen. Ich sage Euch, junge Mütter: „Genießt die Zeit. Jetzt gehören Sie euch noch ganz!“ Und bis Ihr den Satz verstehen könnt, habt ihr auch die schlaflosen Nächte vergessen. Versprochen.
