Winkearm

Ich wusste es lange nicht, aber es stimmt – WER KINDER HAT, BRAUCHT KEINE FEINDE. Denn sie sind schonungslos. Kompromisslos. Und ehrlich. Bis ins Mark. Oder müsste es eher heißen – WER SÖHNE HAT, BRAUCHT KEINE FEINDE, weil Mädchen Meisterinnen der Diplomatie sind und doch so manches im rechten Moment für sich behalten? Oder gibt es diesen Satz vielleicht gar nicht und es ist mein ganz persönliches Schicksal – ICH BRAUCHE KEINE FEINDE, WEIL ICH MEINE SÖHNE HABE?

Erstmals erfuhr ich von den ungeschönten Ansichten meines großen Sohnes jedenfalls einige Monate nach der Geburt seines kleinen Bruders. „ Dein Schwabbelbauch ist das bequemste Kopfkissen auf der ganzen Welt.“ , stellte er glücklich fest. WHOM. Treffer versenkt. Ich rang mich zu einem leicht säuerlichen Lächeln durch, da ich mir ziemlich sicher war, dass er es wirklich nett gemeint hatte.

Das änderte sich allerdings irgendwann und schuld daran war ein Vorfall in der Mittagsbetreuung. Mein Sohn und einige seiner Freunde hatten etwas angestellt und bekamen dafür Turnhallenverbot. Aber anstatt sich reumütig zu zeigen, waren sie ziemlich sauer, weil die Mädels wegen des gleichen Vergehens ungeschoren davon gekommen waren. Als mich die verantwortliche und äußerst erregte Mitarbeiterin zu einem Gespräch über diese degenerierten Kinder bat, erfuhr ich, dass sie einer der Jungs als „Fette Sau“ beschimpft hatte. Rote Karte – keine Frage. Den Heimweg nutzte ich, um meinem Kind ein paar grundsätzliche Dinge über Frauen und ihre Befindlichkeiten zu erzählen und ihm klarzumachen, dass man es nicht weit brächte, wenn man sich so unqualifiziert über das Erscheinungsbild einer Frau äußerte. Das Gespräch zeigte Wirkung. Allerdings nicht die, die ich mir erhofft hatte.

Fortan wurden fiese, kleine Anspielungen zu nicht all zu fest am Körper sitzenden Zonen an mir getestet, vorzugsweise rund um die Bauchgegend. Also, nur um das klarzustellen, mein Kind ist auf keinen Fall ein Arschlochkind, aber die Verlockung, die Mutter aus der Reserve zu locken, ist einfach zu groß. Ich gebe mir natürlich nicht die Blöße, auf diese plumpen Bemühungen einzugehen und kontere mit stoischer Unberührtheit. Tief in mir drinnen gestalten sich indes ganz neue Glaubenssätze. HA, es ist nur mein Körper. SCHÖNHEITSIDEALE SIND DIKTATE DER KONSUMGESELLSCHAFT. ICH SEHE GUT AUS! ICH HABE AUF KEINEN FALL PROBLEMZONEN UND ÜBERHAUPT, SEH´DU ERSTMAL MIT 44 SO AUS, DU KLEINER BRATEN!!!!!! Es geht nicht immer ganz sachlich zu bei meinen internen Abhandlungen. Auf jeden Fall führen diese kleinen Provokationen dazu, dass ich eine vor Selbstbewusstsein strotzende Frau werde. Je mehr meine Hülle von außen in Frage gestellt wird, desto größer der Widerstand, dem guten alten Revoluzzertum sei dank.

Inzwischen ist übrigens „Winkearm“ angesagt, wenn sich mein Arm gerade zufällig einen Moment in der Horizontalen befindet. Das Kind umfasst meinen Bizeps, stupst ihn an und lässt ihn sanft von links nach rechts schaukeln. Und ich lächle nur müde und denke: „Ach Schatz, Du beißt Dir die Zähne aus. Spar dir die Mühe – mein Oberarme sind  R-A-T-T-E-N-S-C-H-A-R-F.“

Vielleicht ergänze ich die vermutlich überhaupt nicht allgemeingültige Weisheit um den Zusatz – WER KINDER HAT, BRAUCHT KEINE FEINDE – DAFÜR ABER AUCH KEINEN MENTAL-COACH.

Interimsgemeinschaft.

Vielleicht habt ihr euch gewundert, dass ich solange nichts habe von mir hören lassen. Meine letzten Wochen und Monate waren so turbulent, dass mir schlichtweg die Energie fehlte, meine Gedanken zu bündeln und in Texte zu transformieren. Dabei habe ich einiges zu erzählen.

Unsere Wohnung wurde umgebaut, so richtig mit zwei Wanddurchbrüchen und allem drum und dran und wir haben 5 Wochen lang bei meiner Stiefoma unter dem Dach gewohnt. An dieser Stelle kam meist von Freunden ein „Oh Gott, ihr Armen!“, aber ich muss sagen, das Ganze hat erstaunlich gut geklappt. Na gut, die erste Nacht im Ehebett der Großeltern war schon etwas skurril, und das Bett der Kinder unter dem Dach bei 36 Grad führte zum Zelten im Garten, aber diese Erfahrung haben diesen Sommer auch andere Städter in Dachwohnungen gemacht. Ansonsten lief diese kleine Gemeinschaft wie geschmiert. Wenn wir morgens das Haus verließen, schlief „Uroma“ noch und das so fest, dass sie uns nicht hörte. Sie kochte mittags, wenn wir noch unterwegs waren, ich kochte abends, wenn sie sich nur ein Brot schmierte und wenn es passte, aßen wir zusammen und wenn nicht, dann nicht.

Dass alles so gut klappte, lag vor allem daran, dass meine Stiefoma eine äußerst großzügige, tolerante und interessierte Frau ist trotz ihres hohen Alters. Sie äußerte in den ersten Tagen ein paar Dinge, die ihr wichtig waren, über alles andere sah sie liebevoll hinweg. Ihre Schwerhörigkeit war dabei sicher von Vorteil. Wir haben natürlich auch keine gemeinsame Geschichte und keine Altlasten, die einem unvoreingenommenen Zusammensein hätten im Wege stehen können und haben uns von Beginn an gut verstanden. Wir zogen ein, als die Fußball EM noch im Gange war und sie genoss das Leben, das mit uns einzog, in vollen Zügen. Wenn die Jungs, die mit den Kroaten mitfieberten, über die Sofalehne sprangen und tanzten und zwischendrin in den Garten sausten, um dort selbst ein bisschen zu kicken. Sie freuten sich gemeinsam mit Mateusz Przybylko, als er Europameister im Hochsprung wurde und sie bewunderten die bezaubernde Natur der Mazuren und des Isartals. Vor allem mein Kleiner hat mit Sicherheit noch nie so viel Fernsehen in seinem Leben gesehen und noch nie so laut gehört, aber es war gut so. „Uroma“ genoss es, wenn er sich unauffällig hinter ihr aufs Sofa schob, um unbemerkt Fernsehen zu gucken und sie ihn irgendwann entdeckte. Da sich ihre Interessengebiete oft überschnitten, konnten sie ihre Eindrücke über das Weltgeschehen teilen.

Sie hat mich aber auch manchmal verwöhnt und ich sagte, es sei bei ihr wie im Hotel. Wenn es mal wieder spät bei mir wurde, übernahm sie mit den Worten, sie habe doch Zeit, den Abwasch der Familie und wusch auch Handtücher und Bettwäsche. Ich traue mich kaum zu sagen, dass sie Anfang Neunzig ist. Aber sie hat es gerne gemacht. Und auch als mein Kleiner überraschend krank wurde, mein Mann und ich arbeiten mussten und alle Freunde, Oma und Opa im Urlaub waren, war sie nach anfänglichen Bedenken wegen der Sommergrippe da. Ist doch selbstverständlich, bekamen wir oft zu hören. Mein Mann im Gegenzug reparierte in den ersten Tagen so einiges, was in die Jahre gekommen war, vom Wasserhahn bis zum Garagentor. Also, im Großen und Ganzen wirklich eine Win-Win Situation, wenn auch eine anstrengende, weil ja nur ein Provisorium.

Trotzdem hat mich diese Erfahrung noch einmal mehr davon überzeugt, dass „Wohnen für Hilfe“-Projekte eine tolle Sache sein können. Dabei zahlen die neuen Bewohner weniger Miete gegen Unterstützung der Senioren. Ich denke, wenn ein guter Draht vorhanden ist, ist diese Wohnform eine tolle Chance, sich gegenseitig zu helfen. Mit Wohnraum, den man sich sonst nicht leisten könnte, und mit Teilnahme am Leben und kleinen Erleichterungen im Alltag auf der anderen Seite. Ein Kennenlernen lohnt sich allemal. Wir sind jetzt wieder zu Hause und das fühlt sich sehr gut an, aber unsere kleine Interimsgemeinschaft war eine gute und nachhaltige Erfahrung, die ich nicht missen wollte.

Infos über solche Wohnprojekte gibt es inzwischen reichlich. Hier ein kleiner Eindruck:

Wohnen für Hilfe

Von Mutter zu Mutter- oder warum ich mit einem Meerschweinchen rede

Wir haben eigentlich zwei Meerschweinchen. Eines gehört meinem Sohn, das andere meinem Mann. Ich habe mit diesen Meerschweinchen nichts zu tun. Ich muss sie nicht füttern und auch den Stall nicht sauber machen. Soweit zumindest die Theorie. Mein Mann hatte sich bereitwillig vom Züchter davon überzeugen lassen, dass es toll sei, ein Pärchen zu nehmen, damit das Kind die Freuden von Geburt und Aufzucht erleben könne, er würde den Nachwuchs auch (ganz uneigennützig) wieder zu sich nehmen. Das Weibchen wurde tatsächlich nach kurzer Zeit schwanger und ich sah ihren Bauch wachsen und fühlte mich ihr zunehmend verbunden. In den letzten Tagen der Schwangerschaft, an denen man denkt, der Bauch könne jetzt einfach nicht noch größer werden, lag sie meist auf der Seite und wartete – und ich mit ihr. Ich sprach ihr gut zu, auch, nachdem sie ihre Jungen fast geräuschlos zur Welt gebracht hatte und sie bestmöglich versorgte. Inzwischen hat sie zum zweiten Mal geworfen, wie das bei Tieren wohl heißt, denn der Züchter hatte vorsichtshalber nicht erwähnt, dass sich Meerschweinchen bereits 12-24 Stunden nach der Geburt erneut paaren. Was für ein Stress. Und das mit dem Kastrationsthema war im Vorfeld ein eher Unbeliebtes bei meinem Mann. Jetzt liegt unsere Meerschweinmutter meist direkt unterhalb der Wassertränke, um zu trinken, während sie ihren Nachwuchs stillt. Quasi oben rein unten wieder raus, wer jemals gestillt hat, weiß um diesen unermesslichen Durst. Die vier Kleinen klettern munter auf ihrer Mutter herum, als sei sie ein Bettvorleger oder kuscheln sich alle gleichzeitig dicht an sie heran und sie lässt es geduldig geschehen. Nur manchmal ist es ihr zu viel und sie versucht, ein paar Minuten für sich zu haben. Ich verstehe sie. Das ist reine Müttersolidarität zwischen uns. Und mit dem Kinderkriegen ist jetzt übrigens auch Schluß. Er kann nicht mehr. Ich werde mich sicher noch mit ihr unterhalten, wenn unsere Kinder längst aus dem Haus sind. So eine Schwangerschaft verbindet.

Meerschweinmutter

Filmtipp: Welcome to Sodom

Welcome to SodomWas passiert eigentlich mit unseren Handys, Tablets und alten Computern, wenn wir sie durch immer neuere Modelle ersetzen? Viele davon landen in „Sodom“, einer Müllhalde für Elektroschrott aus der ganzen Welt in Ghana. Etwa 250000 Tonnen landen dort Jahr für Jahr. Seinen Namen hat die Deponie wegen der pechschwarzen Rauchschwaden bekommen, die durch das Herausschmelzen des Kupfers aus dem Plastik entstehen und permanent die Luft vergiften. Der Dokumentarfilm von Florian Weigensamer und Christian Krönes zeigt vor allem die Menschen, die in Sodom leben und arbeiten und erzählt davon, wie sie mit ihrem Schicksal umgehen. In Nürnberg wird „Welcome to Sodom“ ab 2.8.18 im Casablanca zu sehen sein. Unbedingt anschauen!

Ab 6 Jahren

Mehr Infos unter: Heutejournal:“Welcome to Sodom“

Mehr als 40 – und bald endlich mehr Zeit!

Mehr als 40_Couca

Ich bin jetzt 44 und über mein Alter nachzudenken habe ich, ehrlich gesagt, überhaupt keine Zeit.

Ich habe eigentlich so gut wie gar keine Zeit, mich mit mir selber zu beschäftigen. Mit zwei kleinen Kindern, 30 Stunden Woche-Arbeitszeit, Mitglied im Elternrat in der KiTa und allen anderen alltäglichen Verpflichtungen, fühlt sich mein Leben gerade an als wäre ich ununterbrochen in Hetze. Vor allem hetze ich meine Kinder sehr viel, was mir eigentlich schrecklich leid tut, aber morgens müssen wir rechtzeitig in die KiTa, nachmittags zu manch anderem Termin und abends hab ich dann einfach keine Geduld mehr, wenn das mit dem „ins Bett gehen“ ewig dauert, weil ich dann endlich irgendwann mal meine Ruhe haben und auf der Couch sitzen will. Ich telefoniere auch so gut wie gar nicht mehr. Was habe ich früher stundenlang mit Freundinnen telefoniert! Aber wenn die Kinder abends endlich im Bett sind, hab ich eigentlich keine Lust und Kraft mehr, irgendwas zu machen und eben auch nicht mehr groß zu reden. Ich berede ein paar Dinge mit meinem Mann, bevor der auf der Couch einschläft und ich einfach da sitze, fernsehe und auf die Zeit hoffe, wenn ich mal wieder mehr Zeit habe – vor allem für mich allein. Ich vermisse das alleine sein!

Klar, manchmal denke ich schon, vielleicht würde mir das alles etwas leichter von der Hand gehen, wenn ich noch jünger wäre. Vielleicht wären meine Ansprüche an meine Erziehungsweise nicht so hoch (und ich über mein Ungenügen nicht so oft enttäuscht), weil ich mir darüber in jüngeren Jahren gar nicht so viele Gedanken gemacht hätte. Obwohl ich schon einiges erlebt und eine gescheiterte Ehe hinter mir habe, fühle ich jetzt zum ersten Mal im Leben an meine Grenzen gebracht.

Aber auch das sollte man wohl mal erleben, hilft es einem doch, die eigenen Bedürfnisse zu erkennen.

In manchen Bereichen bringt das Älter werden durchaus Vorteile mit sich. Bei der Arbeit wird mir immer bewusster, wo genau meine Stärken liegen. Und finanziell bin ich soweit, dass ich zwar immer noch nicht wirklich sparen kann, aber dass mein Konto endlich ein dauerhaftes Plus aufweist – was über Jahrzehnte nicht der Fall war.

Außerdem werde ich eigentlich immer jünger geschätzt, was sicherlich auch an der natürlichen Fettunterpolsterung meiner Falten liegt, die ich mir in den letzten Jahren wieder zugelegt habe und die vom Hals aufwärts durchaus als positiv zu bewerten ist.

Und auch für die Zukunft bin ich sehr positiv gestimmt, denn ein erster und entscheidender Schritt für mehr Zeit ist getan: Ich habe jetzt eine Putzfrau!

Kinder, is dat herrlisch!

 

(Couca, 44)

Vom Leid mit dem Schreiben

Wieso habe ich eigentlich Kinder bekommen, die niemals freiwillig malen würden und Schreiben als Zumutung empfinden? Also, bitte nicht falsch verstehen, ich möchte sie um nichts in der Welt eintauschen, sie sind zwei bezaubernde Geschöpfe mit wunderbaren Fähigkeiten und Neigungen, aber eben nicht mit diesen. Und trotzdem fällt es mir ziemlich schwer, Verständnis für diese beiden Würmer zu haben, wenn sie sich mal wieder um das Schreiben einzelner Buchstaben und Sätze winden, abtauchen und auftauchen, zwischendurch in die Luft gehen und so die Bewältigung ihrer Aufgaben auf Stunden oder gar Tage ausdehnen, die bei konzentriertem Angehen vermutlich zehn Minuten in Anspruch nähme. Bei mir. Bei manch anderer/m. Für sie ist es die reine Zumutung. Ein Affront.

IMG_3058

Höhepunkt im Schulleben – das Referat. An der Montessori Schule eine hochgelobte Sache, schon Erstklässler halten dort freiwillig Referate und diese machen die Kinder selbstbewusst im Vortrag und geübt in der Recherche. So die Lehrerinnen. Soweit die Theorie. Was so ein Referat für mich bedeutet, kommt dabei völlig zu kurz. Es ist die Hölle. (M)ein Kind soll aus der Fülle von nicht begrenzten Informationen(Lesen!!! – kommt gleich nach Schreiben) die wichtigsten (!!!!!!) Punkte ( bei naturwissenschaftlichem Anspruch auf Präzision) aufs Papier (!!!!!!!!!!!!!) bringen, ein Plakat (!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!) gestalten (meine Kinder verwenden im Allgemeinen Bleistifte, Farben werden an dieser Stelle sehr überschätzt). Supergau. Und das über Wochen.

Ich hatte von diesen Anstrengungen nicht die leiseste Ahnung, ich, die ich bei Schwungübungen mein Bestes gab, die ich Religion in der Grundschule geliebt habe, weil ich Hefte mit zahllosen Bildern füllen durfte. Mein kleiner Sohn hasst Religion genau aus diesem Grund. Wer nicht gern malt, ist natürlich auch beim Schreiben nicht so locker und so kommt eins zum anderen. Und oft sind es leider die Jungs, die mit dem Schreiben auf Kriegsfuß stehen. Unterrichtet werden sie an den Grundschulen allerdings überwiegend von Frauen, die vielleicht genauso gerne gemalt haben wie ich und denen dieses Ringen mit dem Stift vermutlich ebenso fremd ist. Vielleicht bräuchte es für die kleinen Schreibverweigerer einen ganz anderen Unterricht, von jemandem, der es auch ganz furchtbar fand, zu schreiben und einen ganz anderen Zugang zu diesem Thema hat. Schreibhasserklassen sozusagen, wo nach einer Zeile schreiben fünf Minuten Fußball gespielt werden darf. Oder so. Naja, wird wohl eh nichts in nächster Zukunft, fürchte ich. Bleibt mir wohl nichts anderes übrig, als zu wachsen. Weit in den Himmel hinauf. Und vielleicht stehe ich eines Tages drüber und sage: „Schatz, du machst ein Referat, das ist ja wunderbar!“, und bekomme einen (Schein-)heiligenschein. Bis dahin – tief durchatmen, immer und immer wieder.