Sisyphus

Sisyphus,

beschreibendes Substantiv, maskulin oder feminin (kommt etwas häufiger vor)

Worttrennung:  Si|sy|phus

Bedeutung:  Elternteil mit einem oder meist mehreren Kindern, der versucht in den von Kindern bespielten Zimmern (also der ganzen Wohnung) Ordnung zu schaffen. Während der/die Sisyphus Spielsachen, Malpapier, Stifte oder andere zum Spielen zu verwendende Gegenstände (= alle nicht verschraubten oder in verschließbaren Schränken aufbewahrten Objekte mit einem Gewicht unter 4 kg) in einem Zimmer ordentlich verstaut, werden alle anderen Räume verwüstet.

Wird häufig verwendet im Zusammenhang mit ↗Sisyphusarbeit: Aufgabe, die nie vollendet werden kann.

Die verflixten 15 Jahre

Die meisten Ehen wurden im vergangenen Jahr nach etwa 15 Jahren geschieden. Diese Statistik bestätigt leider den Eindruck, den ich in jüngster Zeit aus unserem Umfeld gewonnen habe – diese Lebensspanne scheint es in sich zu haben. Sind die Kleinen aus dem Gröbsten heraus, bleibt endlich wieder etwas Zeit, durch zu schnaufen. Zeit, darüber nachzudenken, was einem einmal wichtig war und scheinbar auch Zeit, die Aufmerksamkeit auf die Unzulänglichkeiten des Partners zu richten, anstatt die neue Freiheit zu zweit zu genießen. Wenn der reine Überlebensmodus der Kleinkinderzeit wieder auf Normalzeit schaltet, bekommen manche von uns deshalb einen ersten Einblick in die Abgründe der Ehe. Wenn wir frisch verliebt sind, ist es schier ein Ding des Unmöglichen, sich vorzustellen, wie aus solch einer bedingungslosen Zuneigung Argwohn und Missgunst manch älteren Ehepaares entstehen kann, von Partnern, die einander so gut kennen, wie kein anderer und sich genau deshalb so treffsicher mit feinen, aber gemeinen Spitzen attackieren können. Und auf einmal bemerken wir vielleicht, dass wir selbst nur noch gereizt und genervt sind und keine Lust mehr haben, den anderen an unserem Innersten teilhaben zu lassen. Zu viele Enttäuschungen, zu viel Funktionieren im Alltag. Wer sich in dieser heiklen Phase nicht mit den berühmten unüberbrückbaren Differenzen, dem Trennungsgrund Nummer eins, abfinden will, sollte sich mal wieder damit beschäftigen, warum er sich einmal verliebt hat. Waren es nicht genau diese Gegensätze, die einen zu Beginn der Beziehung so magisch angezogen haben? War es nicht einst toll, wenn seine Ruhe Sie geerdet hat? Warum nervt es dann jetzt nur noch, wenn er auf dem Sofa chillt? Anstatt toller gemeinsamer Erlebnisse, die man oft zu Gunsten der Kinder hintenanstellt, hat sich eine lange Liste von enttäuschten Erwartungen, Missachtung und Verletzungen angehäuft und drängt die Partner in den Rückzug. Das Elternsein erfordert Eigenschaften, die als Paar kaum eine Rolle gespielt haben: Voraussicht, Planung, Zeitmanagement, Effizienz und Multitasking, Eigenschaften, in denen sich Frauen in ihrem Perfektionismus förmlich überschlagen. Bei den Männern bleibt da oft das Gefühl, nicht zu genügen, wenn sie es anders machen. Aber wie lässt sich verhindern, irgendwann nur noch die Mängel des Partners wahrzunehmen, anstatt all die wunderbaren Eigenschaften, derentwegen man sich einst verliebt hat? Eigentlich wissen wir das ja alle. Sind die Eltern zufrieden, sind es auch die Kinder. Das heißt aber auch, sich Zeit füreinander zu nehmen. Ein gemeinsames Hobby. Wieder miteinander reden. Den anderen wieder wahrnehmen und achten. Das erfordert manchmal eine ganz schöne Umgewöhnung. Aber dann kann das auch wieder richtig gut werden.

Ein Hut als Schicksalsschreiber

 

Hut des Präsidenten

Nein, es geht hier nicht um Harry Potter und den Schlapphut von Hogwarts und sondern um den Hut eines ehemaligen französischen Präsidenten. Mein Buchtipp ist im Original schon etwas älter, aber die deutsche Übersetzung ist erst letztes Jahr erschienen. Im Buchladen in meiner Nähe wurde mir der Roman empfohlen, und ich habe lange kein so unterhaltsames aber auch gut geschriebenes Buch gelesen.

Geschichten von Menschen, die ihr Leben verändern oder deren Leben verändert wird, alle verbunden durch einen Hut – amüsant, intelligent, lesenswert!

Autor: Antoine Laurain
Titel: Der Hut des Präsidenten
ISBN: 978-3-455-65022-8
Atlantik – Verlag

Sommernachtskino

Es ist wieder soweit, Open Air Kino satt! Zumindest ein Freiluftfilmabend im Jahr gehört für mich zu Sommer. Letztes Jahr haben wir die Ocean Film Tour besucht und unter anderem einen fantastischen Film über die Schwimmerin Diana Nyad gesehen, die es mit 64 Jahren in ihrem fünften Anlauf geschafft hat, 170km in 52 Stunden ohne Pause von Kuba nach Florida zu schwimmen. Einfach irre. Wer das Meer liebt und gerne Cracks auf dem oder im Wasser zusieht, wird sicher auch an der Ocean Film Tour 2017 seinen Spaß haben – in Nürnberg übrigens am 07.07. im Naturgartenbad und in Köln, meine liebe Couca, am 12.7., 2.8.& 4.9. am Harry-Blum-Platz 1!

Weitere  Oceanfilmtour Termine

Eingeseift.

HaarseifeAls ich vor einiger Zeit mit einem Vater dreier pubertierender Kinder arbeitete, erklärte mir der handfeste Kerl voller Überzeugung, dass er nur noch Haarseife verwende, denn die Berge von Shampoo- und Duschgelflaschen einer fünfköpfigen Familie seien schlichtweg nicht zu verantworten. Und er ist keineswegs ein Öko. Ich lasse mich ja immer gerne von anderen Menschen inspirieren und fand seine Argumentation so schlüssig, dass ich wenige Tage später einen Seifenladen aufsuchte, um mir meine erste Haarseife zu kaufen. Das ist sie. Und sie funktioniert wunderbar. Kurz in den nassen Händen aufschäumen, in den Haaransatz einmassieren und wieder auswaschen. Spart Verpackung, ist für Reisen überaus handlich und riecht und wäscht genauso gut wie ein herkömmliches Shampoo. Dieses kleine Seifenstück soll für 80-100 Haarwäschen reichen und spart somit etwa 3-4 Plastikflaschen ein. Irgendein Argument dagegen?

Haarseife zum Besispiel von: Lush Shampoo-bars

Buchtipp: Der weiße Tiger

 

Der weiße Tiger_Aravind Adiga

Ich war noch nie in Indien. Noch nicht einmal irgendwo anders in Asien. Und doch habe ich so manches verstanden, als ich den Debütroman „Der weisse Tiger“ von Aravind Adiga gelesen habe. So manches Verhalten nämlich, über das deutsche Geschäftsleute immer wieder ihren Unmut äußern. Weil das Leben in Indien eben völlig anders zu funktionieren scheint, als das unsrige. Weil es kaum möglich ist, dem „Hühnerkäfig“ aus Kasten- und Familienzugehörigkeit, Herr- und Dienerschaft, wie ihn Protagonist Balram Halwai nennt,  zu entkommen. Es sei denn, man ist so gewieft wie er und spielt das Spiel aus Lüge, Erpressung und Korruption mit und geht dabei, wenn nötig, sogar über Leichen. So stellt er sich auch zu Beginn des Romans als Diener, Philosoph, Unternehmer und Mörder vor.

In sieben Nächten beschreibt Balram dem chinesischen Ministerpräsidenten seinen Aufstieg vom Sohn eines Rikschafahrers in dem kleinen Dorf Laxmangarh zum Unternehmer in der aufstrebenden Großstadt Bangalore. Obwohl Balram als klügstem Jungen des Dorfes ein Stipendium in Aussicht gestellt wird, muss er die Schule nach kurzer Zeit beenden, um für seine Familie  den Kredit für die Hochzeit einer Cousine mit seiner Arbeitskraft zurückzahlen zu können. Es gelingt ihm, nach seinem Dienst in einem Teehaus eine Anstellung als Fahrer zu ergattern, die ihn schließlich nach Delhi bringt, wo sich die Handlung zuspitzt. Aravind Adiga, der für seinen Roman 2008 den Booker-Prize bekam, beschreibt das Leben in Indien in all seiner Grausamkeit leichtfüßig, frech und manchmal zynisch. Er beschönigt nichts und erzählt von der anderen Seite der aufstrebenden Wirtschaftsnation, von den Zurückgebliebenen, von denen, deren Leben rein gar nichts wert ist, deren Tod man mit ein paar Scheinen wieder gut macht. Wenn überhaupt. Man kann es Balram Halwai am Ende der Geschichte kaum übel nehmen, dass er zum Mörder geworden ist in diesem System aus Fressen oder Gefressen werden. Mir hat diese rasante Geschichte mal wieder vor Augen geführt, wie wertvoll die Demokratie ist, in der wir leben, wo Reiche und Arme zumindest die gleichen Rechte haben, wenn auch nicht immer die gleichen Chancen. Und für wie selbstverständlich wir das nehmen.

Geliebtes Gezwitscher

Eines der großartigsten Geschenke meines Lebens habe ich der Stillzeit meines kleinen Sohnes zu verdanken. Wenn ich in jenem Frühling morgens um 4 Uhr mein Kind anlegte, war ich zwar völlig durch, lauschte aber gleichzeitig voller Erstaunen dem anschwellenden Konzert der Vögel, das ich in all den Jahren zuvor einfach verschlafen hatte. Wann sonst hatte ich in diesem Bewusstsein die frühen Morgenstunden erlebt – zuletzt vielleicht als wild feiernder Teenager, der sich im Morgengrauen auf den Heimweg machte und sich mental in einem ähnlich verorgelten Zustand befand. Wenn ich heute am frühen Morgen durch das weit geöffnete Fenster von den eifrigen Sängern geweckt werde, ärgere ich mich zwar ein ganz klein wenig, dass die Nacht vorüber ist, empfinde gleichzeitig aber ein großes Glück, dass sie die ersten Boten des neuen Tages sind.

Von der richtigen Größe.

Vase-01Es gibt ja diese ewige Diskussion um die richtige Größe eines Penis. Ein weit überschätztes Thema wie ich finde, handelt es sich hierbei doch um ein einfaches Schlüssel & Schloss-Prinzip, das heißt Penis und Vagina sollten in ihren Ausmaßen halbwegs kompatibel sein und das war es dann auch schon. Weitaus komplizierter gestaltet sich das Verhältnis von Vase zu Blumen, wie ich finde. Obwohl mir eine reichhaltige Auswahl unterschiedlichster Vasen zur Verfügung steht, suche ich meistens vergebens. Stimmt die Höhe der Vase im Verhältnis zur Schnittlänge des Straußes ist mit Garantie der Umfang der Vase zu groß oder zu klein. Oder eben umgekehrt. Oder sie ist konkav, wenn sie geradlinig sein müsste, ihre Öffnung passt nicht oder die Farbe passt nicht zu den Blüten. Das Thema lässt an Komplexität keine Wünsche offen. Und ließe mich verzweifeln, wenn ich es dann mit der Perfektion im Haushalt doch nicht ganz so genau nähme. Sonst könnte ich mich jetzt nämlich noch über Brotzeitboxen auslassen, die immer größer als ein Brot sind, deren herausnehmbare Trennwände wie von Zauberhand nach zwei Wochen verschwunden sind und nach drei Monaten nicht mehr richtig schließen oder sowieso einfach weg sind. Ach, der Penis des Mannes. Wenn alles doch so einfach wäre.

Weltkultur statt Leitkultur

Juli liest

Über Wut, Aktion statt Resignation und die Geburt eines Hashtags

Wir schreiben das Jahr 2017 und der letzte Weltkrieg ist seit über siebzig Jahren vorbei.

Und doch scheint es, als hätte die Welt nichts aus alledem gelernt. Als wären sie nicht schlauer geworden durch die Ereignisse der Vergangenheit, entscheidet sich die Mehrheit der Amerikaner für Trump, die Mehrheit der Briten für den Brexit, immerhin 33,9 % der Franzosen für Le Pen, unfassbare 49,7 % der Österreicher für Norbert Hofer und immer mehr Deutsche für die AfD: Im Superwahljahr 2017 sind sie in alle drei neu gewählten Landtage eingezogen und sitzen in insgesamt dreizehn Parlamenten. Jeder Sitz einer zuviel.

128391493577113648-1 Thomas de Maizière: „Wir sind nicht Burka“

Und was macht die sogenannte Mitte dagegen? Nichts – oder zumindest nichts, das wirken würde. Stattdessen ist die rechte Rhetorik der CSU-Politiker von der der AfD nicht mehr zu unterscheiden und vor drei Wochen fühlte…

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An alle Mütter…

Muttertag

….ein kleiner Blumengruß für durchwachte Nächte und durchgetaktete Tage, für verpasste Konzerte und durchgestandene Kinderkrankheiten, für das Durchhalten und immer wieder Neuversuchen, für das Allesinfragestellen und all die großen und kleinen Sorgen. Und einfach, weil es toll ist, Mama zu sein.

Eure Ella.

Alter Sack neuer Trend

Mode ist ja ein schnelllebiges Geschäft.
Modemarken sind wirtschaftliche Großkonzerne und tun alles um sich schnell weiterzuentwickeln, kostensparend zu produzieren und Verkaufszahlen zu steigern.
Ein Trend jagt den nächsten. Kollektionen  gibt es nicht mehr nur 2 mal im Jahr – nein die trendigen Labels müssen quasi täglich neue Outfits herausbringen um erfolgreich zu bleiben. Diese Wirtschaftskonzerne lassen sich immer neue Ideen einfallen, um nicht ins Abseits zu geraten und um immer mehr Umsatz zu generieren. Kooperationen mit verschiedenen Designern, teure Werbung, möglichst frische neue Ideen, die noch keiner hat! Innovativ muss man sein!
Umso erstaunlicher beobachte ich im Moment einen Trend:
Die Wiederauferstehung der Rucksäcke mit dem Fuchs.
Als ich vor einigen Monaten jemanden mit einem Fjällräven Kanken Rucksack sah, dachte ich noch „Ach guck mal, da hat einer seinen alten Rucksack rausgekramt, dass der so viele Jahre überlebt hat!“
Mittlerweile sind die wieder unglaublich im Trend und sie sehen original genau so aus, wie in meiner Schulzeit vor 30 Jahren! Nur ein paar neue Farben gibt es davon.
Da soll noch mal einer sagen, man bräuchte immer neue Ideen, um erfolgreich zu bleiben. Wie hat die Marke es wohl geschafft, ein völlig in Vergessenheit geratenes Produkt, ohne es zu verändern zu einem Wahnsinnstrend zu machen?!

Internetportale und ihre kleinen Häkchen

Letztes Jahr übernachtete ich beruflich in einem wunderschönen kleinen Hotel, wie ich es gerne „Schriftstellerhotel“ nenne. Eine Gründerzeitvilla mit hohen Decken und dunklen Böden, bei deren Betreten man sich sogleich irgendwie hochherrschaftlich fühlt. Der Frühstücksraum war so liebevoll mit unzähligen selbstgemachten Marmeladen, Müslisorten und anderen Leckereien in Gläsern und Schüsselchen dekoriert, dass mir das Herz aufging. Leider erzählte uns der Hausherr, dass Ende des Jahres Schluss sei mit ihrem Familienbetrieb. Sie könnten dem Preisdruck nicht mehr standhalten, den die unzähligen Buchungsportale erzeugen und an die sie 10% oder mehr des Übernachtungspreises abführen müssten – viel Geld für einen kleinen Betrieb. Verärgert erzählte er, wie manche Gäste, die bereits auf der Türschwelle des Hotels stünden, die Übernachtung noch schnell online buchten, ohne darüber nachzudenken, dass dieser eine Klick das Hotel einen Teil ihrer Einnahmen kostet. Verbraucherparadies Internet. Mit den gleichen Problemen sieht sich die Gastronomie konfrontiert, die sich Lieferdiensten wie beispielsweise lieferando oder eGourmery anschließen. Zwar können die Betriebe mehr Umsatz generieren, indem sie einen größeren Kundenkreis erschließen, andererseits müssen sie noch enger kalkulieren, da sie einen Teil des Umsatzes an den Lieferdienst abgeben müssen. Viel Luft zum Geldverdienen bleibt da nicht. Beispiele ließen sich an dieser Stelle unbegrenzt fortsetzen, die „Großen“ verdienen eigentlich immer auf Kosten der „Kleinen“, sei es ein Liefergigant wie „Amazon“, der von seinen Händlern Provision verlangt oder der Landwirt, der dem Discounter besondere Konditionen einräumen muss, damit wir billig einkaufen können. Darüber sollten wir uns bewusst sein, wenn wir beim nächsten „Schnäppchen“ zuschlagen und vielleicht ab und an einfach den direkten Weg suchen.

Buchtipp: Rabenfrauen

RabenfrauenWer über die Feiertage etwas jenseits von Süßkram verschlingen möchte, sollte sich schnell noch diesen Roman besorgen. Anja Jonuleit erzählt in „Rabenfrauen“ die Geschichte der Freundinnen Ruth und Christa, beginnend in den 50er Jahren. Als eine freichristliche Gemeinschaft unter dem Prediger Paul Schäfer ein Zeltlager in ihrem Heimatdorf veranstaltet, verliebt sich die 17jährige Christa in eines der Mitglieder. Während Ruth die Vorgänge in der Gemeinschaft bald zu hinterfragen beginnt, verliert sie Christa trotz wiederholter Bemühungen an die Sekte, die später traurige Berühmtheit unter dem Namen Colonia Dignidad erlangen wird. Angefangen mit dem scheinbar harmlosen Besuch des Jugendzeltlager bis hin zur völligen Unterordnung, Missbrauch und Folter in der Kolonie in Chile wird faszinierend beschrieben, wie es zu solch einer Abhängigkeit und Unterwerfung unter so einen charismatischen Menschen überhaupt kommen kann. Die Zeitstränge wechseln zwischen der Geschichte der jungen Frauen und dem fortgeschrittenen Alter, in dem sich Ruth noch immer fragt, ob sie wirklich alles ihr Mögliche getan hat. Wird sie doch auf einmal von einer ganz anderen Seite mit ihrer Vergangenheit konfrontiert….. ein spannendes Buch, das ich kaum zur Seite legen konnte.

Anja Jonuleit  „Rabenfrauen“

ISBN-13: 9783423261043   dtv Taschenbücher