Lieblingsort

akademieEiner der schönsten Orte Nürnbergs ist für mich die Akademie der Bildenden Künste. Direkt am Tiergarten gelegen, verbindet sie alte und neue Architektur mit Natur, Improvisiertes mit Geplantem und Kunst mit Umgebung. Gelegenheit, sie sich anzusehen, bietet die Jahresausstellung, die immer im Juli stattfindet. Wer sich Raum und Werke genauer ansehen möchte, sollte sie eher tagsüber aufsuchen. Wer sich treiben lassen möchte, Menschen treffen, Musik hören und Atmosphäre aufsaugen, geht lieber zum Sommerfest. Zum Beispiel heute Abend ab 19Uhr oder aber im nächsten Jahr…

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Ab in den Wald!

Es ist nämlich wieder Blaubeerzeit und die Selbstgepflückten schmecken einfach am Besten. Da der Fuchsbandwurm leider immer präsent ist – obwohl die Wahrscheinlichkeit, einen zu erwischen wohl ähnlich der ist, von einem Blitz getroffen zu werden – streue ich sie einfach auf Pfannkuchenteig und lasse sie dort einmal stark erhitzen. So für`s gute Gefühl. Ordentlich Puderzucker drauf und dann miammi!

Blaubeerzeit

 

Yoga with Adriene

Ich musste leider erst vierzig werden, um zum überzeugten Yogafan zu werden. Meine Bänder und Gelenke mussten erst an Elastizität verlieren, um zu erkennen, dass Yoga eine der besten Sportarten ist, um den Körper geschmeidig zu halten und Verspannungen und anderen Beschwerden vorzubeugen. Denn dieses ganzheitliche Dehnen und Bewegen aller Körperpartien bieten sonst nur wenige Sportarten. Im Gegenteil – viele fordern den Körper nur einseitig, was zu Muskelverkürzungen und Verschleißerscheinungen führen kann. Das heißt jetzt nicht, dass alle nur noch Yoga machen sollen, nein, jedem das Seine und möglichst viel davon. Aber ich halte es für eine sinnvolle Ergänzung und Altersprävention und mir tut es einfach gut. Jetzt gibt es natürlich viele von uns, die gar nicht so recht zum Sport kommen. Dafür gibt es inzwischen zahlreiche wundervolle Tutorials auf YouTube. Zum Beispiel von Adriene Louise, die jede Woche ein neues ins Netz stellt. Diese 15 Minuten kriegen wir alle hin, oder? Einfach mal ausprobieren.

Meins, Deins, Unseres.

Zeitschriftenkiosk

Wir kaufen gerne Zeitschriften. Ein freier Tag wird für mich durch möglichst trashigen Tratsch gekrönt (und damit meine ich durchaus unterste Schublade) – dabei kann ich herrlich entspannen. Was nicht heißt, dass ich nicht auch Anspruchsvolles lese, aber alles zu seiner Zeit. Das sind dann meistens die Hefte, die mein Mann kauft, der oft gar nicht dazu kommt, all das auch zu lesen, was so nett und interessant aufgemacht ist. Jedenfalls hat unsere Freude am Zeitschriftenkaufen zur Folge, dass sich in der Wohnung schnell Berge stapeln, die regelmäßig wieder abgetragen werden müssen. Seitdem wir wissen, dass die Hefte nicht fast jungfräulich im Altpapiercontainer landen, geht das viel leichter. Wir haben jetzt eine kleine Ablage vor der Tür, wo auch andere Hausbewohner ihre Magazine hinterlassen – ein kleiner Lesezirkel sozusagen. Teilen macht echt Spaß und lässt dem Messie in Dir und mir keine Chance!

(Haus)Gemeinschaft

Hausgemeinschaft
Ich möchte an dieser Stelle nicht so tun, als würde ich mir nicht manchmal ein eigenes Haus mit großem Garten wünschen. Aber dann bin ich mir wieder ganz sicher, dass wir etwas viel Besseres haben: eine tolle Hausgemeinschaft. Und die gibt es eben nur, weil wir alle kein Wohneigentum haben und nicht jeder, mangels nötigem Platz, seinen eigenen Kirschentsteiner oder sein eigenes Waffeleisen hat ( – unser Vermieter dafür ein sorgsames Händchen bei der Auswahl seiner Mieter). Als unsere polnischen Nachbarn damals erstmals ihre zukünftige Wohnung besichtigten, warnten sie Freunde davor, mit so vielen Deutschen zusammen zu ziehen – die würden immer gleich mit dem Anwalt kommen und Ärger machen. Zum Glück haben sie nicht darauf gehört. Ihre Kinder sind inzwischen die besten Freunde meiner und alle beneiden sie, Teil einer solchen Gemeinschaft geworden zu sein. Wenn zwischen den Stockwerken und dem Hof reger Verkehr herrscht, stehen die Türen offen und manchmal ist nicht ganz klar, welches Kind sich wo befindet. Aber es geht ja keines verloren. Unsere Senioren haben von Anfang an lachend zu uns gesagt: „Kinder müssen Lärm machen!“, wenn ich mich mal wieder für Stunteinlagen vom Hochbett entschuldigt habe. Wie wunderbar ist das! Und mindestens genauso gut: manchmal geht eine unserer Seniorinnen mit den Kindern ins Kino und gibt einmal wöchentlich Nachhilfe. Dafür gibt es den älteren Menschen ein Gefühl der Sicherheit, jederzeit klingeln zu können, wenn sie Hilfe brauchen – auch wenn sie diese nur selten in Anspruch nehmen. Die Sonntagsbrötchen bekommen sie auf jeden Fall frei Haus, natürlich im Tausch gegen Bares und Süßigkeiten für die kleinen Lieferanten. Wir wohnen sozusagen in einem natürlich gewachsenen Mehrgenerationenhaus. Wir alle wissen, dass wir nicht allein sind und uns aufeinander verlassen können und das ist ein schönes Gefühl. Ich weiß immer, dass ich meine Kinder bei den Nachbarn unterbringen kann, ich finde immer irgendwo im Haus die Zutat, die mir gerade beim Kochen fehlt und wenn ich einen Schnack halten möchte, klopfe ich an eine Tür. Ein Anwalt ist inzwischen übrigens auch bei uns eingezogen, aber der macht (uns) keinen Ärger und ist ganz dufte.

Der Schwindel mit dem „sauber sein“

Wenn die Kinder endlich sauber sind, endlich keine Windel mehr tragen und ihr Geschäft selbständig auf der Toilette verrichten, ist das ja meist Anlass zu großer Freude. Sie werden groß, man muss keine Windeln mehr wechseln und möglicherweise in direkten Kontakt mit großen Geschäften treten bzw. Klamotten auswaschen, wenn die Windel nicht alles halten konnte.

Es wird einem immer vermittelt, dass das ein erstrebenswerter Zustand wäre, dass dann alles besser ist. Eltern, deren Kinder schon früh sauber sind, geben gerne stolz damit an und bedauern die, deren Kinder immer noch in die Windeln machen. Die Kinder werden animiert und Bücher werden geschrieben, wie toll alles ist, wenn ihr Kleinen erst auf die Toilette gehen könnt.

Aber jetzt mal ehrlich, die neue Selbständigkeit dürfte doch als solche gar nicht bezeichnet werden. Das ist doch für uns keine Erleichterung. Wir Eltern sind doch jetzt oft noch viel mehr gefordert als vorher. Zuhause im gewohnten Tagesablauf mag das ja alles noch ganz gut funktionieren, aber nach dem ersten Urlaub mit meiner seit einem guten halben Jahr sauberen Tochter muss ich sagen, ich habe mir oft die Windelzeiten wieder zurückgewünscht.

Da steht man irgendwo mitten in einer fremden Stadt und plötzlich kommt das: „Ich muss Pipi – ganz dringend!“ Erschrocken sieht man sich nach einer Toilettenmöglichkeit um – hier gibt’s nichts. Da sagt man dem Kind so dumme Sprüche wie „jetzt nicht, drück fest zusammen“ in der Hoffnung, dass der Schließmuskel gut funktioniert und es vielleicht doch nicht ganz so dringend ist. Im schlechtesten Fall kommt dann „aber ich muss auch Kaka!!!“

In Panik irrt man mit dem Kind durch die Straßen bis man endlich irgendeine Kaffebar gefunden hat, stürmt da rein und findet dann eine Toilette vor, bei der bei mir der Harntrieb und auch ich selbst schnell wieder verschwunden wäre. (Und ich bin wirklich nicht besonders zimperlich.) Zudem fehlt die Klobrille! Da will man seine Tochter echt nicht draufsetzen. Möglichst ruhig erklärt man dem Kind, dass es bloß nichts anfassen soll und dass es sich mit den Füßen auf die Toilette stellen soll: „Ich halte dich, dann kannst du in der Hocke Pipi machen!“ Aber das Kind weint: „Nein, so kann ich nicht!“ Also sucht man verzweifelt die Desinfektionstücher in der Tasche, um das Klo wenigstens etwas sauber zu wischen. Die sind aber natürlich in der Eile unauffindbar und nach dem dritten „Ich muss aber wirklich gaaaaanz dringend!“ setzt man das Kind schließlich resignierend auf die eklige Schüssel.„Kaka“ war dann natürlich falscher Alarm, es kommt lediglich ein kleines Rinnsal hervor, das befürchten lässt, dass sich die ganze Tragöde in den nächsten zwei Stunde wiederholen wird. Am Ende trinkt man dann noch den x-ten Espresso, weil es einem peinlich ist, einfach so wieder aus der Bar zu verschwinden.

 Also, liebe Mütter, genießt die Zeit, in denen eure Kinder noch Windeln tragen, es wird nicht alles besser danach!

Kleine Kinder – kleine Sorgen. Große Kinder – große Sorgen

 

Ja, wir kennen sie alle, die klugen Sprüche und oft genug gehen sie uns ganz kräftig auf den Geist. Einen wahren Kern haben sie trotzdem leider oft. So wie auch dieser. Während sich Zahnungsprobleme, Blähungen und Schürfwunden bei Babys und Kleinkindern meist schnell diagnostizieren lassen und man sich umgehend der Problemlösung widmen kann, geht es bei älteren Kindern meist um weniger leicht zu behebende, geschweige denn überhaupt zu erkennende Probleme, deren Ursache oft in der Familie selbst liegen. Denn bei allem Wohlwollen, das werdende Eltern in ihre Familienplanung einbringen, nimmt doch jeder seine eigene Geschichte in die neue Familie mit. Und mitunter sogar die seiner Eltern und Großeltern. Man nennt das Transgenerationalität, die Übertragung unverarbeiteter Ereignisse auf nachfolgende Generationen. Aber mal von diesem Aspekt abgesehen, können wir schon unseren eigenen Erlebnissen als Kind, der Rolle, die wir in unserer Familie hatten und unseren Strategien, zu überleben, nicht entkommen. Und sie produzieren Erwartungen an unsere Kinder und Enttäuschung, wenn diese nicht erfüllt werden. Und dann passiert bei allem Wohlwollen das, was einem Kind große Probleme machen kann: es wird nicht gesehen. Vielleicht wird viel Aufheben um seine Leistungen gemacht, vielleicht wird es gut versorgt, sein Wesen aber wird nicht wahrgenommen. Und dagegen wird es sich wehren und Strategien suchen. Eine davon ist es, negativ aufzufallen. Denn es ist besser, unter diesem Vorzeichen wahrgenommen zu werden als gar nicht. Andere Kinder wählen den Weg der absoluten Angepasstheit und wieder andere entwickeln vielleicht ein selbstdestruktives Verhalten, um darauf aufmerksam zu machen, das etwas in ihrem System nicht stimmt. Und dann sitzt man da als liebende Eltern und wundert sich, was da schief gegangen ist und wie das passieren konnte. Eine Familienberatung, die sowohl Städte und Gemeinden, als auch Einrichtungen wie die Caritas oder andere Sozialverbände anbieten, kann in so einer Situation helfen, unguten Verhaltensmustern auf die Spur zu kommen und noch mal von vorne anzufangen. Quasi die Reset-Taste zu drücken und dem Kind eine neue Chance zu geben, anstatt es nur noch als Problem zu betrachten. Denn eigentlich wollen Kinder kooperieren und ihr Verhalten macht Probleme innerhalb der Familie sichtbar, die man sonst zu übersehen sucht. Wer etwas besser verstehen möchte, warum Kinder bestimmte Verhaltensweisen an den Tag legen, was sie bedeuten und warum es so wichtig ist, seinem Kind mit leuchtenden Augen zu begegnen, kann mal in Jesper Juuls „Dein kompetentes Kind“ hineinlesen. Eine andere Perspektive hilft auf jeden Fall oft, wieder klarer zu sehen und dann auch wieder nach vorne sehen zu können und neue Pfade einzuschlagen. Zwar gibt es kein Pflaster für große Sorgen, aber doch Mittel und Wege.

 

Buchtipp: Jeper Juul „Dein kompetentes Kind“Dein kompetentes Kind

  • ISBN-13: 9783499625336

 

Geschenktipp für Kids

Kuckuck, Krake, KakerlakeDa ist sie wieder – die Einladung zum Kindergeburtstag. Aber was schenken? Die 549.Legopackung? Eine super Alternative ist die CD Kuckuck, Krake, Kakerlake von Bibi Dumon Tak, empfohlen ab 8 Jahren, die aber auch jüngeren, wortgewandten Kindern Spaß macht. Ganz ohne naturwissenschaftliche Sachlichkeit, dafür mit viel Witz und aus sehr menschlicher Sicht werden hier verschiedene Tiere und ihre ganz außergewöhnlichen Fähigkeiten und Eigenheiten vorgestellt. Und das von 12 hochkarätigen Sprechern und Sprecherinnen, die auf ihre ganz eigene Weise Famoses von Faultier, Hamster oder Seepferdchen zu erzählen wissen. Und weil Kinder und Erwachsene von den kleinen Episoden nicht genug bekommen können, gibt es die Nachfolger CD Eisbär, Elch und Eule, die die seltsamen Bewohner von Nord- und Südpol genauer beleuchtet.

Oetinger Audio

Kuckuck, Krake, Kakerlake ISBN-13 :978-3-8373-0519-7

Eisbär, Elch und Eule            ISBN-13: 978-3-8373-0597-5

 

Kennt ihr die Lochis?

Nein? Dann habt ihr vermutlich keine Kinder zwischen 10 und 18 Jahren. Diese YouTube Stars bekommen für ihre Videos, in denen die Zwillingsbrüder seit ihrem 12.Lebensjahr Hits persiflieren, bis zu 16 Millionen Klicks pro Video und stehen derzeit mit fast zwei Millionen Abonnenten ihres Kanals auf Platz 16 der erfolgreichsten deutschen YouTuber. Aber ihr müsst euch jetzt nicht schlecht fühlen, denn fragt man Hipster jenseits der Zwanzig nach den Jungs, kennt sie einfach niemand. Sie sind ein Nischenprodukt. Vorbei die Zeiten, in denen alle die selben Serien und Sendungen sahen und man sich über die Protagonisten von „Dallas“,„Lindenstraße“ und „Unter uns“ oder das letzte „Wetten dass…?“ unterhalten konnte, heute gibt es zu viele Möglichkeiten, um überall dabei sein zu können. Ein „Instagram“-Sternchen wechselt vielleicht gerade zu „Snapchat“, weil das in den USA bereits angesagter ist, ist aber noch lange nicht bei „Twitter“ zu Hause. Manche sehen amerikanische Serien auf Netflix, andere kennen keine einzige davon. Die Welt ist durch das Internet vielleicht ein bisschen kleiner geworden, generiert aber auch so viele Trends, dass eine gemeinsame Unterhaltungskultur in weite Ferne gerückt ist. Es gab zwar schon immer ganz unterschiedliche Strömungen, die einen hörten die Rolling Stones, die anderen die Beatles, es gab die Punks und die Popper, aber man wusste zumindest voneinander. Das ist heute anders. Gleichgesinnte werden sich natürlich auf ihren Plattformen finden und dort viel Spaß haben, vielleicht aber nichts von dem ahnen, wo ihr Nachbar so unterwegs ist. Ich gewöhne mir jedenfalls gerade ab, mich schlecht zu fühlen, weil der ein oder andere Trend komplett an mir vorbei geht. Ist nicht so schlimm, ich steige vielleicht beim nächsten wieder ein, wenn er in meine Nische passt. Ach übrigens, es gibt inzwischen die BRAVO TubeStars, nur falls ihr euch mal wieder auf den neusten Stand bringen wollt…

Wegschauer

Ehrlich gesagt, finde ich es wirklich beschämend, wie feige wir Deutsche uns gerade in der Flüchtlingspolitik verhalten. Angela Merkel hat dem Druck der Bevölkerung und aus den eigenen Reihen nachgegeben und das Problem sozusagen outgesourct. Mit fragwürdigen Mitteln und Partnern. Und wir machen mit. Wir schauen weg, was uns ja jetzt weit besser gelingt, wo sich das akute Elend der Flüchtlinge mehr als 1000 Kilometer entfernt abspielt. Eine bequeme Sicherheitszone für die Bewahrung unseres Wohlstandes. Und wir alle wissen, dass dort Unrecht geschieht. Ich bin jedes Mal froh, wenn zumindest die Nachrichten noch von solchem berichten und Journalisten und Hilfsorganisationen nicht wegsehen. Ich habe ebenso wenige Patentrezepte für den Umgang mit den Flüchtlingsströmen wie die meisten Politiker, aber ich denke, dass ein ganz grundsätzliches Umdenken stattfinden muss. Wenn wir weiterhin nicht bereit sein werden, den Kuchen des Wohlstands gerechter aufzuteilen, werden wir zwangsläufig in die Situation kommen, Unrecht zu tun und Gewalt auszuüben und all unsere Werte zu verraten. In einer Welt, die Informationen überall zugänglich macht, wird sich niemand mehr damit zufrieden geben, in Armut zu leben, während er den anderen beim Schlemmen im totalen Überfluss zusehen soll. Die Politik müsste anfangen, benachteiligte Länder Ernst zu nehmen, anstatt sie mit halbherzigen Hilfsprogrammen abzuspeisen. Es wäre an der Zeit, faire Handelsabkommen abzuschließen und heimischen Märkten nicht das Geschäft durch Billigimporte zu zerstören. Die Politik dürfte nicht mehr aus wirtschaftlichen Interessen entscheiden, in welchen Ländern sie interveniert oder eben auch nicht und Lasten müssten gerecht auf die Länder verteilt werden. Aber solange unsere Wirtschaftssysteme auf Wachstum basieren und sich jeder und jedes Land selbst am nächsten ist, wird all das nicht passieren. Statt etwas an den Verhältnissen zu verändern, wird man weiterhin versuchen, sich Probleme bestmöglich vom Leib zu halten. Und das zu einem hohen Preis – dem der Menschlichkeit.

Weidadanzn

Kathi und Sarah, die  beiden Mädels von Kinihasn liefern einen neuen Brass Pop Hit ab, der es in sich hat. Und wer ganz genau hinschaut, kann mich auch weidadanzn sehen…

Wer die Mädels live sehen und hören will:

Shows

05.05.2016 ROTTACH-EGERN – Seeforum
21.05.2016 OBERMAUERBACH – Canada
24.05.2016 AUGSBURG – Spectrum
25.05.2016 REGENSBURG – Alte Mälzerei
26.05.2016 INGOLSTADT – Kulturzentrum n ..
27.05.2016 LANDSHUT – Bernlochner Saal
02.06.2016 KAUFBEUREN – Stadtsaal
04.08.2016 NASSENFELS – Burg Nassenfels